Sony und der Regisseur Alex Kurtzman arbeiten derzeit an einem Venom-Film, als Teil des immer größer werdenden Spider-Man-Universums. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Gerüchte die Runde machen, wer in dem Streifen mitspielen wird. Es ist noch nicht sicher, wann genau das sein wird und derzeit weiß auch keiner, welche Version des Aliens wir zu sehen bekommen werden. Fest steht nur, dass ein WWE Wrestler schon mal seine Fühler ausgestreckt hat und sich um eine Rolle im Film bemüht hat.

Wrestling vs Schauspielerei

In einem Interview mit "Irish Central" verrät Stephen Farrelly, auch besser bekannt als der rothaarige Wrestler Sheamus, nicht nur, dass er Ambitionen hegt, ins Schauspielfach zu wechseln, sondern er hat auch konkrete Vorstellungen davon, welche Comicfiguren er verkörpern möchte. Er spricht über seine Zukunftspläne und Ziele, eines Tages an der Seite von Schauspielern wie Michael Fassbender, Robert Downey Jr. und Hugh Jackman zu spielen. Außerdem gibt der Wrestler zu, schon lange ein Fan von "Venom" zu sein und deswegen würde er es nur begrüßen, wenn er den Marvel-Charakter auf der großen Leinwand verkörpern dürfe.

Seine Chancen stehen auch gar nicht mal so schlecht. Dave Bautista ist auch ein ehemaliger Wrestler, der als "Drax" in Guardians of the Galaxy einen starken Auftritt hingelegt hat. Ganz zu schweigen von Dwayne "The Rock" Johnson, den es schon vor Jahren in die Schauspielerei gedrängt hat. Er wird demnächst Black Adam in dem DC Comic Shazam spielen. Auf der anderen Seite haben diese Jungs nicht viel Erfahrung in der Schauspielerei sammeln können. Es ist daher eher unwahrscheinlich, dass ein Neuling wie Farrelly gleich eine Hauptrolle in einem Blockbuster wie Venom bekommen wird. Aber wer weiß, selbst wenn es nicht Eddie Brock wird, könnte immer noch eine andere Rolle für ihn rausspringen.

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Noch ist nichts sicher

Natürlich besteht auch die Möglichkeit, dass Venom gar nicht erst produziert wird. Anders als Marvel oder Warner Bros./DC hat Sony keinen detaillierten Plan für ihre zukünftigen Comic-Verfilmungen veröffentlicht. Es halten sich zudem noch hartnäckig die Gerüchte, dass das Projekt stark gefährdet sei.

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