Filmhandlung und Hintergrund

Im ungewohnten Stile eines Merchant/Ivory-Films präsentiert Richard Attenborough ein überraschend sensibel beobachtetes Liebesdrama, in dem Debra Winger und Anthony Hopkins schauspielerisch über sich selbst hinauswachsen. Im Sog von „Was vom Tage übrig blieb“ ist ein Erfolg nahezu sicher.

Seit Jahren bewundert die geschiedene Amerikanerin Joy Gresham die Bücher des zurückgezogen lebenden, britischen Junggesellen Jack Lewis. Eines Tages beschließt sie, ihr Idol kennenzulernen. Joy besucht Jack in London. Aus einem anfänglich reserviertem Verhältnis erwächst eine innige Liebe zwischen den beiden Außenseitern.

In den 50er Jahren lernen sich der traditionsbewußte britische Schriftsteller C. S. Lewis und die jüdische Amerikanerin Joy Gresham kennen. Trotz konträrer Weltanschauungen entwickelt sich im Haus Lewis‘ in Oxford langsam eine platonische Beziehung. Damit die geschiedene Joy in England bleiben kann, heiraten die beiden. Doch erst, als bei Joy ein unheilbarer Krebs diagnostiziert wird, gesteht der reservierte Lewis der jungen Frau seine Liebe. Bis zu Joys Tod führen die beiden eine glückliche Ehe.

Love Story um den Schriftsteller C. S. Lewis und die Amerikanerin Joy, die sich ihrer Liebe erst bewußt werden, als Joy unheilbar an Krebs erkrankt. Ein Fest für Freunde anspruchsvoller Filmkost.

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Kritikerrezensionen

  • Im ungewohnten Stile eines Merchant/Ivory-Films präsentiert Richard Attenborough ein überraschend sensibel beobachtetes Liebesdrama, in dem Debra Winger und Anthony Hopkins schauspielerisch über sich selbst hinauswachsen. Im Sog von „Was vom Tage übrig blieb“ ist ein Erfolg nahezu sicher.

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