Filmhandlung und Hintergrund

Japanische Martial-Arts-Komödie mit vielen sonderbaren Leibesübungen und im Endeffekt etwas zu wenig Kung Fu und Komödie besonders von jener Art, wie der geneigte Filmfreund sie für gewöhnlich mit dem Namen von „Kung Fu Girl“-Produzent Stephen Chow („Kung Fu Hustle“) verbindet. Statt absurdem Humor und wildem Slapstick enthüllt eine etwas biedere Jungdarstellerin in mühsamer Detektivarbeit eine Verschwörung an...

Dreitausend Tage studierte Rin in China die hohe Kunst des Shaolin Kung Fu, bevor sie nun in die Heimat zurück kehrt und feststellen muss, dass es eine wahrnehmbare Kung-Fu-Tradition in ihrer Familie nicht mehr gibt. Stattdessen sind alle peinlichst bemüht, jede Form der Kampfsportausübung zu unterdrücken. Rin fügt sich notgedrungen und tritt dem Lacresse-Team bei, in der heimlichen Absicht, alle ihre Kameradinnen bei dieser Mischung aus Hand- und Federball für chinesisches Kung Fu zu begeistern. Das führt zu Ärger.

Eine in China ausgebildete japanische Kung-Fu-Meisterin enttarnt eine Verschwörung an einer Sporthochschule ihrer Heimat. Exotische Sportarten feiern Hochzeit in dieser Martial-Arts-Teenagerdramödie aus chinesisch-japanischer Kunstkooperative.

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Darsteller und Crew

  • Kou Shibasaki
    Kou Shibasaki
  • Toru Nakamura
    Toru Nakamura
  • Kitty Zhang Yuqi
    Kitty Zhang Yuqi
  • Tin Kai Man
    Tin Kai Man
  • Lam Chi Chung
    Lam Chi Chung
  • Mami Yamasaki
    Mami Yamasaki
  • Asagi Kudo
    Asagi Kudo
  • Katsuyuki Motohiro
    Katsuyuki Motohiro
  • Masashi Sogo
    Masashi Sogo
  • Riga Sogo
    Riga Sogo
  • Chikahiro Ando
    Chikahiro Ando
  • Chihiro Kameyama
    Chihiro Kameyama
  • Yasuaki Nakajima
    Yasuaki Nakajima
  • Akira Sako
    Akira Sako
  • Takuya Taguchi
    Takuya Taguchi
  • Yugo Kanno
    Yugo Kanno

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Japanische Martial-Arts-Komödie mit vielen sonderbaren Leibesübungen und im Endeffekt etwas zu wenig Kung Fu und Komödie besonders von jener Art, wie der geneigte Filmfreund sie für gewöhnlich mit dem Namen von „Kung Fu Girl“-Produzent Stephen Chow („Kung Fu Hustle“) verbindet. Statt absurdem Humor und wildem Slapstick enthüllt eine etwas biedere Jungdarstellerin in mühsamer Detektivarbeit eine Verschwörung an der Sportschule, bevor im Finale des dritten Drittels eigentlich zum ersten mal so richtig gekämpft wird. Asia-Fans greifen zu.

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