Sex on the Beach

  1. Ø 2
   2011

Sex on the Beach: Britische Erfolgskomödie über vier Schulabsolventen, die sich im Urlaub auf Kreta dem Alkohol, ausschweifenden Partys und willigen Girls ergeben wollen.

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Filmhandlung und Hintergrund

Sex on the Beach: Britische Erfolgskomödie über vier Schulabsolventen, die sich im Urlaub auf Kreta dem Alkohol, ausschweifenden Partys und willigen Girls ergeben wollen.

Die lästige Schule wie auch die peinliche Pubertät haben Will, Simon, Jay und Neil hinter sich gebracht, jetzt soll dieser Triumph mit einem Traumurlaub auf Kreta kräftig gefeiert werden. Dort fließt Alkohol in Strömen, aber die attraktiven Girls, die die vier Freunde von ihrem sexuellen Notstand befreien sollen, gibt es nur in ihren Träumen. Statt Rausch erwarten sie also reichlich Kater und ein schmerzlicher Lernprozess, bis die britischen Jungs in vier gutmütigen Girls die Lösung all ihrer Probleme entdecken.

Vier Schulabsolventen wollen sich im Urlaub auf Kreta dem Alkohol, ausschweifenden Partys und willigen Girls ergeben. Ausgelassene Sommerteeniekomödie nach Vorbild einer populären britischen Fernsehserie, die an „American Pie“ erinnert.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der erste Auslandsurlaub ohne Eltern ist ein Meilenstein im Leben eines jeden Teenagers. Es gibt ganze Reiseunternehmen, die sich auf diese Klientel spezialisiert haben und das, was sie unter Spaß am Mittelmeer versteht. „Sex on the Beach“ führt vier hoffnungsfrohe Engländer, die gerade die Schule hinter sich haben, in das Partyurlaubsparadies von Malia auf Kreta. Der Kinofilm wurde 2011 in seinem Heimatland die erfolgreichste britische Komödie der letzten zehn Jahre. Er basiert auf der preisgekrönten TV-Comedyserie „The Inbetweeners“ und stammt von deren Regisseur Ben Palmer und ihren Drehbuchautoren Damon Beesley und Iain Morris. Auch die vier männlichen Hauptfiguren und ihre Darsteller sind dieselben wie in der Serie.

    Um zu wissen, wer diese Jugendlichen sind, die in Malia außer Rand und Band geraten, stellt die Komödie sie zunächst in ihrem heimischen Umfeld vor. Will, gespielt von Simon Bird, ist der belesene und besserwisserische Außenseiter, den selbst sein eigener Vater lieber nicht zu seiner Hochzeitsparty einlädt. Er begleitet die Handlung mit trockenen Off-Kommentaren und schockt ansonsten seine Freunde mit Sturheit im Kampf um die Liegen am Pool. Neil, gespielt von Blake Harrison, ist absolut unbekümmert und kein Freund vieler Gedanken. Noch vor der Ankunft auf Kreta ist er dank Selbstbräunungscreme auffallend braungebrannt, allerdings nur im Gesicht.

    Jay, gespielt von James Buckley, ist der obercoole Sexhungrige. Nach gemischten Erfahrungen mit Online-Bezahlsex im heimischen Kinderzimmer glänzt er nun im Kreise seiner Freunde mit vulgärer Sprache: „Die Schneckchen poppen sich nicht von allein!“ Simon, gespielt von Joe Thomas, weint wegen seiner Carli und droht, seinen Freunden damit gründlich den Urlaub zu vermiesen. Aber nicht nur denen, sondern auch der attraktiven Lucy, die sich in Malia geduldig seine endlosen Geschichten aus dem Carli-Universum anhört und ihm sogar eine Eintrittskarte für die Bootsparty anbietet, auf der Carli feiert.

    Mit bissigem, kantigen Humor konfrontiert der Film so ziemlich alle Träume der Jungs mit der verkaterten Wirklichkeit. Dabei zeigt sich nach und nach, wie schrecklich unerfahren die glorreichen Vier sind und welche lustige Kluft sich zwischen ihrem Wunschimage und ihren Komplexen auftut. Es wird kein Ekelfettnäpfchen ausgelassen und zur ordinären Sprache gesellen sich abstoßende Sexszenen, auf die sich Neil spezialisiert, der eigentlich seiner Freundin daheim treu bleiben will, indem er keine andere küsst und nicht wirklich, nun ja.

    Aber die Figuren machen auch eine sympathische Entwicklung durch. Nach und nach entdecken sie lohnenswerte Ziele, die sie vorher noch als entweder unattraktiv, oder aber als unerreichbar eingestuft hatten. Die vier englischen Mädchen, die das Quartett in Malia kennen lernt, tragen ganz entscheidend dazu bei, dass der Urlaub nicht zur reinen Pleite gerät, und Will, Simon, Jay und Neil erholt und gestärkt den Heimweg antreten können. Die zünftige Komödie über feuchte Teenieträume und Bauchlandungen dürfte auch hierzulande ihr Publikum erheitern, vor allem, wenn dieses jung genug ist, um sich mit den Protagonisten identifizieren zu können.

    Fazit: Vier englische Jugendliche und ihr erster Partyurlaub am Meer: Die deftige britische Komödie spart nicht mit vulgären Zutaten, bleibt aber dennoch geerdet.
  • Sonne, Saufen, Sex und Strand, davon träumen vier Kumpels. Und erleben ein paar böse Überraschungen. Urlaubsspaß mit Lachgarantie!

    Den fettesten Urlaub ihres Leben wollen sie feiern, die vier Freunde Will (Simon Bird), Neil (Blake Harrison), Simon (Joe Thomas) und Jay (James Buckley), als sie endlich ihren Schulabschluss geschafft haben. Kreta ist das Reiseziel und schon auf der Fähre wird auf die „Pussies“ angestoßen. Blöd nur, dass die Jungs nicht gerade Traumtypen sind – optisch keine Hingucker, Sprüche-technisch schwach drauf und sexuell chronisch unterfordert. Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Umso größer der Schock, als sie im Ferienort ankommen: Eine mit Absteige noch freundlich umschriebene Bettenburg statt Traumhotel mit Aussicht, Dauerkater ohne Frühstück statt Party ohne Ende, Avancen britischer Seniorinnen statt scharfer Strandflirts und Blitz-Ebbe in der Urlaubskasse statt ausschweifender Partynächte. Eine Bootsparty mit vier süßen Touristinnen könnte die Wende bringen … Vier Wochen auf Platz eins der britischen Kinocharts und ein Rekordeinspiel von bislang über 50 Mio. Euro machen „Sex on the Beach“ in Großbritannien zur erfolgreichsten heimischen Komödie der letzten zehn Jahre – noch vor „Bridget Jones – Am Rande des Wahnsinns“. Ein durchgeknallter Cocktail aus „Hangover“ und „Am-

    erican Pie“, den Regisseur Ben Palmer mit wahnwitziger Situationskomik, giftigem Wortwitz und einem kräftigen Schuss Sexappeal aufbereitet hat, genreübliche Deftigkeiten inklusive. Ob sich die Jungs als aufreizende Pole-Tänzer versuchen oder ihren Rausch in einem Ameisenhaufen ausschlafen: Mallorcas Ballermann war gestern, heute geht die Post im kretischen Partyort Malia ab!
  • Die britische Antwort auf American Pie kann man getrost die Toilette herunterspülen - würde zumindest zum Humor passen.
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