Sex and Death 101

  1. Ø 0
   2007
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Filmhandlung und Hintergrund

Wenig mehr als ein diffuses Begehr drängt Frauenschwarm Roddy in den Hafen der Ehe. Da erreicht ihn anonym über E-Mail eine Liste, die bizarrerweise bis zurück zur High-School-Liebschaft alle jene 29 Sexpartner verzeichnet, die Roddy bereits hatte. Plus 72 weitere, die da im weiteren Laufe des Lebens noch folgen werden. Roddy lässt alle Heiratspläne fallen, wird glücklicher Playboy und hakt Namen um Namen ab, nicht ahnend, dass die letzte Nummer auf der Liste eine männerjagende Psychopathin ist.

Ein junger Mann mit einer Liste, auf der seine zukünftigen Sexpartner namentlich verzeichnet sind, gerät ins Visier einer Femme fatale. Unterhaltsame Fantasy-Sexkomödie.

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Kritikerrezensionen

  • Ein sympathischer Taugenichts (Simon Baker aus „Land of the Dead“) lebt einen Männertraum (zehn an jedem Finger) und bekommt es in der Folge mit Winona Ryder als Schwarzer Witwe zu tun in dieser gutgelaunten Fantasy-Sexkomödie und zweiten Regiearbeit von „Heathers“-Autor Daniel Waters. Lässliche Storylöcher und offene Ungereimtheit werden mit viel Elan von der guten Besetzung glatt überspielt, pointierte Dialoge, schwarzer Humor und handfester Geschlechterkampf machen den Film zum Tip für Comedy- und Genreseher gleichermaßen.

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