Filmhandlung und Hintergrund

Farbiger Offizier klärt Mordfall in Soldatencamp.

Im Sommer 1944 wird der farbige Hauptmann Davenport nach Louisiana in ein Camp ausschließlich schwarzer Soldaten abkommandiert. Der brillante Jurist soll den Mord an Sergeant Waters aufklären. In den folgenden drei Tagen entsteht bei den mühsamen Recherchen das Bild des Mannes, der die Männer schikanierte, um sie zu Mustersoldaten zu formen. Dabei verrät er deren und seine kulturelle und historische Identität als Farbige. Sie ermorden ihn gemeinsam aus ihrer psychischen Notlage und ethnischer Überzeugung heraus. Davenport reist ab.

Louisiana 1944: Ein US-Hauptmann erhält den Auftrag, in einem Infanteriecamp farbiger Soldaten den mysteriösen Tod eines Sergeants innerhalb von drei Tagen aufzuklären.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Sergeant Waters - Eine Soldatengeschichte: Farbiger Offizier klärt Mordfall in Soldatencamp.

    Regisseur Norman Jewison („In der Hitze der Nacht“) inszenierte nach dem gleichnamigen Theaterstück von Charles Fuller, der das Drehbuch (Oscar-Nominierung) schrieb, eine bis zum Schluss spannende Auseinandersetzung mit Rassenvorurteilen, Toleranz, Solidarität und zweifelhaften Anpassungsformen. Zur ausgezeichneten Besetzung zählt außer Howard E. Rollins als Davenport und Adolph Caesar (Oscar-Nominierung Bester Nebendarsteller) als Waters der junge Denzel Washington in einer seiner ersten Rollen als junger Soldat.

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