Serenade zu Dritt

  1. Ø 0
   1933
Serenade zu Dritt Poster
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Filmhandlung und Hintergrund

Um die selbstbewusste Gilda schwirren drei Männer: der nicht mehr ganz junge, gutbetuchte Bürger Plunkett und die beiden schneidigen Künstlerfreunde Tom und George. Da sich Gilda nicht entscheiden kann, nimmt sie erst einmal die beiden letzteren zusammen. Als sich Eifersüchteleien in der bis dahin lustigen „ménage à trois“ einstellen, heiratet sie kurzerhand Plunkett. Die Ehe erweist sich als todlangweilig und Gilda beschließt, zu Tom und George zurückzukehren.

Da sich die selbstbewusste Gilda nicht zwischen den Künstlerfreunden Tom und George entscheiden kann, nimmt sie beide. Mit seiner geistreichen Komödie stellt Lubitsch klassische Werte wie Monogamie und Treue in Frage, seine Kritik wirkt jedoch nie verletzend.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Elegant und intelligent ist das Bühnenstück Noel Cowards, das Ernst Lubitsch sprühend vor Ideen in seinem gewohnt geistreichen Stil verfilmte. Lubitsch stellt einige Spielregeln der Liebeskomödien in Frage, die in anderen Hollywood-Filmen als heilig gelten: Monogamie, Treue und Vertrauen unter den Verliebten sowie die Gründung einer glücklichen Familie als Happy End. Seine Zweifel und Kritik an klassischen Werten wirken jedoch nie verletzend, sie veranlassen die Zuschauer vielmehr, ihre gewohnten Denkmuster abzulegen und sich dabei prächtig zu amüsieren.

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