Filmhandlung und Hintergrund

Woody Allen legt nach „Innenleben“ mit „September“ seinen zweiten „ernsten“ Film vor, ein Drama klassischen Zuschnitts mit eindeutigen Bezügen zu seinem Vorbild Bergmann und in Anlehnung an Stoffe von Tschechow und Gorki. Das ausgezeichnete Ensemble des Films, u.a. Mia Farrow, Diane Wiest und Sam Waterston aus Allens „stock company“ agiert beeindruckend, vermag jedoch nicht dem lamoryanten Drama Attraktivität zu verleihen...

Spätsommer in Vermont: Lane, die nach ihrem Selbstmordversuch eine depressive Phase durchlebt, und ihr Lebensgefährte Peter, ein Schriftsteller in kreativer Krise, bekommen Besuch von Lanes Mutter Diane und deren Freund, dem Atomphysiker Lloyd. Die Dominanz der Mutter, die sich mit dem Gedanken trägt, ihre Biografie zu schreiben, reißt alte Wunden wieder auf: Lane stand als 14jährige wegen der Tötung des Geliebten ihrer Mutter vor Gericht. Die Situation eskaliert, da sich auch Peter Steffie, einer Freundin Lanes, zuwendet. Das Ende sieht Lane allein, ihre Beziehung zu Peter ist zerbrochen.

Spätsommer in Vermont: Lane, die nach ihrem Selbstmordversuch eine depressive Phase durchlebt, und ihr Lebensgefährte Peter, ein Schriftsteller in kreativer Krise, bekommen Besuch von Lanes Mutter Diane und deren Freund, dem Atomphysiker Lloyd. Die Dominanz der Mutter, die sich mit dem Gedanken trägt, ihre Biografie zu schreiben, reißt alte Wunden wieder auf: Lane stand als 14jährige wegen der Tötung des Geliebten ihrer Mutter vor Gericht.

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Kritikerrezensionen

  • Woody Allen legt nach „Innenleben“ mit „September“ seinen zweiten „ernsten“ Film vor, ein Drama klassischen Zuschnitts mit eindeutigen Bezügen zu seinem Vorbild Bergmann und in Anlehnung an Stoffe von Tschechow und Gorki. Das ausgezeichnete Ensemble des Films, u.a. Mia Farrow, Diane Wiest und Sam Waterston aus Allens „stock company“ agiert beeindruckend, vermag jedoch nicht dem lamoryanten Drama Attraktivität zu verleihen. Mittlere Umsätze.

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