Für Links auf dieser Seite erhält kino.de ggf. eine Provision vom Händler, z.B. für mit oder blauer Unterstreichung gekennzeichnete. Mehr Infos.
  1. Kino.de
  2. Filme
  3. Senza scrupoli 2

Senza scrupoli 2

Filmhandlung und Hintergrund

Italienische Soft-Sex-Produktion, die mit Teil 1 aus dem Jahre 1985 nur das Thema gemein hat: die profitable Verbindung von Sexualität und Gewalt. Handlung oder Motivation ist dabei Nebensache, die größte Sorge der Filmemacher war wohl, alle Akteure oft genug unbekleidet ins Bild zu setzen, und die körperlichen Vorzüge der Hauptdarstellerin Virna Anderson sowie ihrer Kolleginnen angemessen zu würdigen. Genrefreunde...

Sandra ist nur schwer darüber hinweggekommen, in einer Tiefgarage vergewaltigt worden zu sein. Dennoch denkt sie nicht ohne Lust an ihr Erlebnis zurück. Als sie die Fotografin Luana kennenlernt, kommt sie noch einmal hautnah mit den traumatischen Ereignissen in Berührung. Luana ist auf der Fährte eines gewissen Caligari, dem Leiter eines Call-Girl-Rings, der Mädchen auf der Straße aufliest und sie gefügig macht. Gleichzeitig gibt sich Caligari als Wohltäter aus, der Menschen durch Hypnose von sexuellen Hemmungen befreit. Für Luana enden die Nachforschungen tödlich. Sandra wird nach einer erneuten Vergewaltigung von ihrem Geliebten gerettet. Die Peiniger, Caligari und sein Compagnon, kommen beim Handgemenge um.

Italienisches Softsexdrama um eine vergewaltigte Frau und ihre erotischen Beziehungen. Genrefans werden sich zur Genüge finden lassen, um daraus einen soliden Erfolg zu machen.

Darsteller und Crew

  • Virna Anderson
  • Marcello Garcia Focal
  • Luana Borgia
  • Carlo Ausino
  • Emiliano Di Meo

Kritiken und Bewertungen

0,0
0 Bewertung
5Sterne
 
(0)
4Sterne
 
(0)
3Sterne
 
(0)
2Sterne
 
(0)
1Stern
 
(0)

Wie bewertest du den Film?

Kritikerrezensionen

  • Italienische Soft-Sex-Produktion, die mit Teil 1 aus dem Jahre 1985 nur das Thema gemein hat: die profitable Verbindung von Sexualität und Gewalt. Handlung oder Motivation ist dabei Nebensache, die größte Sorge der Filmemacher war wohl, alle Akteure oft genug unbekleidet ins Bild zu setzen, und die körperlichen Vorzüge der Hauptdarstellerin Virna Anderson sowie ihrer Kolleginnen angemessen zu würdigen. Genrefreunde werden denn auch ansprechend bedient und in jedem Fall verhindern, daß die Kassette in der Videothek Staub ansetzt.
    Mehr anzeigen