Filmhandlung und Hintergrund

Musical-Remake von Ernst Lubitschs "Ninotschka", in dem Cyd Charisse in Greta Garbos Fußstapfen tritt.

Drei russische Emissionäre sind in Paris dem schönen Leben verfallen und können ihren Auftrag, den Komponisten Boroff zur Rückkehr nach Moskau zu bewegen, nicht erfüllen. Deshalb wird die linientreue Agentin Ninotschka an die Seine geschickt. Dort bietet der amerikanische Filmproduzent Edwin Canfield, für den Boroff mittlerweile arbeitet, seinen ganzen Charme auf, um Ninotschka klar zu machen, dass das Leben mehr zu bieten hat als Uniformen und Pflichterfüllung.

Eine Sowjetagentin soll einen russischen Komponisten, der in Paris ist, zur Rückkehr in die Heimat bewegen. Doch sie verfällt selber den Vorzügen der westlichen Lebensweise.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Seidenstrümpfe: Musical-Remake von Ernst Lubitschs "Ninotschka", in dem Cyd Charisse in Greta Garbos Fußstapfen tritt.

    Leichtfüßiges Musical-Remake von Ernst Lubitschs „Ninotschka“, dessen Handlung mit Cole-Porter-Songs angereichert wurde. Nach „Vorhang auf!“ (1953) schwingt Fred Astaire erneut das Tanzbein mit Cyd Charisse, die im Moment ihres Auflebens in den titelgebenden Seidenstrümpfen elegant ums Bett tanzt. Eines der letzten großen Musicals von MGM, bildet „Seidenstrümpfe“ auch das letzte Musical mit Astaire und zugleich einen Abgesang auf eine Ära. Versinnbildlicht wird dies durch Astaire selbst, der am Ende der Rock’n’Roll-Parodie „The Ritz Roll and Rock“ sein Markenzeichen, den Zylinder, mit der Faust auf dem Boden platt schlägt.

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