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Seeing Heaven

  • Drama

Seeing Heaven: Realität und Tagtraum, Kulturzitate von Poe bis Wilde, provokativ gemeinte Sexszenen in sterilem Dekor und bedeutungsschwangere Gespräche über elementare Dinge des Lebens und der Mystik verbinden sich zu einem zwar stilsicheren und moderat originellen, doch auch gekünstelt und prätentiösen wirkenden, haltlos überfrachteten Bastard aus voyeurgerechter Sexphantasie, (bemerkenswert humorloser) Film im Film-Selbstreflektion...

Filmhandlung und Hintergrund

Realität und Tagtraum, Kulturzitate von Poe bis Wilde, provokativ gemeinte Sexszenen in sterilem Dekor und bedeutungsschwangere Gespräche über elementare Dinge des Lebens und der Mystik verbinden sich zu einem zwar stilsicheren und moderat originellen, doch auch gekünstelt und prätentiösen wirkenden, haltlos überfrachteten Bastard aus voyeurgerechter Sexphantasie, (bemerkenswert humorloser) Film im Film-Selbstreflektion...

Manchmal, wenn Stricher Paul Sex hat, überkommen ihn Visionen. Und manchmal sehen die, die mit ihm Sex haben, diese Bilder auch. Bei manchen Kunden ist Paul deswegen sehr gefragt, andere reagieren irritiert. Der undurchsichtige Filmemacher Baxter beginnt sich für Paul zu interessieren, grenzüberschreitende Sexfilme sollen es werden, keine Durchschnittsware, und der von allen heiß begehrte hübsche Paul wäre die ideale Besetzung. Im Gegenzug verspricht Baxter, Paul bei der Suche nach seinem vermissten Bruder zu unterstützen.

Stricher Paul wird von vielen begehrt und leidet unter kryptischen Visionen. Ob da ein experimenteller Pornodreh die richtige Idee ist? Um Tiefgang bemühter Arthouse-Sexfilm.

Darsteller und Crew

  • Alexander Bracq
  • Lee Chapman
  • Chris Grezo
  • Denton Lethe
  • Thomas Thoroe
  • Maximo Salvo
  • Anton Z. Risan
  • Anthony Styles
  • Gunnar Hojem
  • Andrew Shire
  • Nic Gilder
  • Scott Van Der Merwe
  • Piotr Blak
  • Ian Powell
  • Alessio Valori
  • Ken Watanabe

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Realität und Tagtraum, Kulturzitate von Poe bis Wilde, provokativ gemeinte Sexszenen in sterilem Dekor und bedeutungsschwangere Gespräche über elementare Dinge des Lebens und der Mystik verbinden sich zu einem zwar stilsicheren und moderat originellen, doch auch gekünstelt und prätentiösen wirkenden, haltlos überfrachteten Bastard aus voyeurgerechter Sexphantasie, (bemerkenswert humorloser) Film im Film-Selbstreflektion und Arthouse-Horrorfilm. Für den Gay-Cinema-Enthusiasten und tolerante Genrefilm-Trüffelsucher.
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