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Sea Monsters 3D - Urgiganten der Meere

Kinostart: 31.01.2008
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Filmhandlung und Hintergrund

Beeindruckende wie lehrreiche Dokumentation von National Geographic, die in modernster CGI-Technik das Meeresleben in der Kreidezeit nachempfindet.

In der Kreidezeit vor 80 Millionen Jahren teilte ein großer Ozean Nordamerika. In dem Binnenmeer östlich der heutigen Rocky Mountains wimmelte es von urzeitlichen Lebewesen: Das delfinartige Meeresreptil Dolichorhynchops, von dessen Spezies das Weibchen „Dolly“ auf Entdeckungsreise geht und Reptilien wie dem langhalsigen Plesiosaurus, Riesenschildkröten, gigantischen Fischen, Haien und dem furchterregenden Ungetüm Mosasaurus begegnet.

Nach dem aufwändigen „Dinosaurier 3D - Giganten Patagoniens“ geht National Geographic’s auf Tauchstation im Urmeer und fördert eine fantastisch anmutende Unterwasserflora und -fauna zu Tage, die das bunte und gefährliche Leben der Saurier erneut dreidimensional zeigt.

Ein Delfin-artiges Reptil namens Dolichorynchops führt den Betrachter durch die Ozeane der Kreidezeit. Dort gehen gigantische Räuber wie Cretoxyrhina, ein Vorläufer des Weißen Hais, oder der über zehn Meter langeTylosaurus, der so etwas wie der Tyrannosaurus Rex des Meeres war, auf die Jagd. Paläontologen rekonstruierten die Tiere anhand weniger Knochen-Funde.

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Darsteller und Crew

  • Sean MacLeod Phillips
  • Lisa Truitt
  • Timothy Kelly
  • Jini Durr
  • David Rhodes

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Sea Monsters 3D - Urgiganten der Meere: Beeindruckende wie lehrreiche Dokumentation von National Geographic, die in modernster CGI-Technik das Meeresleben in der Kreidezeit nachempfindet.

    Mindestens so beeindruckende wie lehrreiche Dokumentation von National Geographic, die in modernster CGI-Technik das Meeresleben in der Kreidezeit nachempfindet.

    Ganz so spektakulär wie der Titel es versprechen mag, kommt diese 40 Minuten lange IMAX-Produktion nicht daher, schließlich wird die Dokumentation von National Geographic präsentiert. Das heißt, hier wird in erster Linie prähistorisches Wissen vermittelt und nicht unbedingt mit abenteuerlichen oder gar blutrünstigen Unterwasserjagdszenen geprotzt. Dennoch sind jene Episoden, die aufzeigen wie es vor 80 Millionen Jahren in den Weltmeeren ausgesehen haben mag, höchst beeindruckend und dank ausgereifter CGI-Technik auch sehr realistisch dargestellt. Frei nach dem Motto „weniger ist mehr“ beschränkt sich Sean MacLeod Phillips, der bereits die 3D-Titel zu „Jaws 3D“ kreierte und sich als Kameramann von „Wild Safari 3D“ und ähnlichen Projekten für die Regie von „Sea Monsters“ empfahl, auf einige wenige Lebewesen, darunter ein Delfin-artiges Reptil namens Dolichorynchops, von den Wissenschaftlern liebevoll Dolly genannt. An dessen Seite wird der Betrachter durch die Ozeane geleitet und lernt dabei gigantische Räuber kennen wie Cretoxyrhina, einen Vorläufer des Weißen Hais, oder den über zehn Meter langen Tylosaurus, der so etwas wie der Tyrannosaurus Rex des Meeres war. Gerade in diesen Sequenzen kommen auch die meisten der 3D-Effekte zum Tragen, wenn riesige Fischschwärme förmlich aufs Publikum zu schwimmen oder ein mit messerscharfen Zähnen bewaffneter Räuber mitten im Kinosaal auf Beutejagd zu gehen scheint. Dazwischen werden jene Orte gezeigt, an denen Wissenschaftler einst fündig wurden und dank deren Ausgrabungen jene Rekonstruktionen wie sie in diesem Dokumentarfilm zu sehen sind, überhaupt möglich waren. Dadurch erfährt man auch etwas über die Arbeit von Paläontologen und wie aus wenigen fossilen Puzzle-Teilen nach und nach das große Ganze, das Mosaik in all seinen Formen und Farben entstehen konnte. Es versteht sich von selbst, dass dieser einzigartige Naturfilm, in dessen US-Original Liev Schreiber („Der Manchurian Kandidat“) als Erzähler fungiert und Peter Gabriel an der Musik mitgearbeitet hat, nur in ausgewählten Lichtspielhäusern (Cinemagnum, Imax und andere digitale 3D-Kinos) seine volle visuelle Opulenz entfaltet. Und in diesen Großformatkinos wird „Sea Monsters 3D“ neben den bereits bestehenden Dokus über unseren Planeten eine Bereicherung darstellen. lasso.
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