Filmhandlung und Hintergrund

Peter Alexander sorgt als braver Soldat Schwejk für Aufregung.

Josef Schwejk, missratener Sohn eines Fleischermeisters, verbringt seine Tage am liebsten mit seinen Hunden. Da ereilt ihn der Ernst des Lebens in Form des Einberufungsbescheids. Doch die Hoffnung seines Vaters, dass nun ein fescher Soldat aus seinem Sohnemann wird, erweist sich als grundlos: der neue Rekrut darf die meiste Zeit im Arrest verbringen. Das ändert sich erst, als Oberleutnant Gustl ihn zu seinem Burschen macht und er sich der Aufgabe widmet, die Frauengeschichten seines Vorgesetzten zu ordnen.

Darsteller und Crew

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

So werten die User ø 5,0
(2)
5
 
2 Stimmen
4
 
0 Stimmen
3
 
0 Stimmen
2
 
0 Stimmen
1
 
0 Stimmen
So werten die Kritiker (1 Stimme)
5
 
0 Stimmen
4
 
0 Stimmen
3
 
0 Stimmen
2
 
0 Stimmen
1
 
0 Stimmen

Wie wertest Du? Klicke auf einen der Sterne:

Kritikerrezensionen

  • Schwejks Flegeljahre: Peter Alexander sorgt als braver Soldat Schwejk für Aufregung.

    Nur drei Jahre nach dem mit dem Golden Globe ausgezeichneten Heinz-Rühmann-Film „Der brave Soldat Schwejk“ entstand diese österreichische Verfilmung des berühmten satirischen Stoffes aus der Feder von Jaroslav Hasek. Für Wolfgang Liebenreiner („Die Trapp-Familie“) verkörpert Schlager- und Filmstar Peter Alexander („Graf Bobby“) den listig-tollpatschigen Soldaten, unterstützt wird er von Rudolf Prack und Gunther Philipp, der Alexander auch bei einer der obligatorischen Gesangseinlagen unter die Arme greift. 1972 verfilmte Liebenreiner den Stoff noch einmal als 13-teilige TV-Serie mit Fritz Muliar in der Hauptrolle.

Kommentare