Filmhandlung und Hintergrund

Charles Schumann, Elderstatesmann der Kneipenwirtschaft, unternimmt eine Weltreise, um den Mikrokosmios Bar in einer Dokumentation zu untersuchen.

Die Bar ist das Sanktum des Feierabends, ein Rückzugsort für alle Erschöpften, die ein offenes Ohr suchen, ein starkes Getränk, etwas Wärme und Entspannung. Charles Schumann, Betreiber der weltberühmten Münchner Bar „Schumann’s“, weiß das natürlich. Der stilvolle Kneipier ist ein echter Kenner der Kunst des genussvollen Trinkens. Gemeinsam mit der Filmemacherin Marieke Schroeder besucht Schumann ausgezeichnete Bars wie das kubanischen „El Floridita“, die „Hemingway Bar“ in Paris, das „High Five“ in Tokio und das „Dead Rabbit“ in New York, um ihr ganz spezielles Geheimnis lüften.

„Schumanns Bargespräche“ – Hintergründe

Die Bar „Schumann’s“ ist eine echte Münchner Institution, in der Künstler, Intellektuelle und Prominente einkehren, um die stilvolle Atmosphäre zu genießen. Ihr Betreiber, Charles Schumann, hat in der Vergangenheit mehrere Bücher über seine Erfahrungen als Kneipier herausgebracht. Die Dokumentation „Schumanns Bargespräche“ von Marieke Schroeder wurde bei der Berlinale 2017 in der Sektion Kulinarisches Kino uraufgeführt.

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Kritiken und Bewertungen

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