Filmhandlung und Hintergrund

Fernsehdrama über zwei begeisterte Schützen in Sarajewo, die nach dem Ausbruch des jugoslawischen Bürgerkriegs auf entgegengesetzten Seiten landen.

Die beiden erstklassigen Sportschützen Vlado und Slavko verbindet eine langjährige Freundschaft. Nach dem Ausbruch des jugoslawischen Bürgerkrieges Anfang der neunziger Jahre landen beide auf entgegengesetzten Seiten in Sarajewo: Während der Serbe Slavko in die serbische Armee eintritt und dort Scharfschützen ausbildet, die wahllos Menschen auf der Straße aus dem Hinterhalt erschießen, macht es sich der Muslim Vlado zur Aufgabe, eben diese Heckenschützen zu stoppen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich die beiden früheren Freunde gegenüberstehen.

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Kritikerrezensionen

  • Schüsse durchs Herz: Fernsehdrama über zwei begeisterte Schützen in Sarajewo, die nach dem Ausbruch des jugoslawischen Bürgerkriegs auf entgegengesetzten Seiten landen.

    Fürs Fernsehen produziertes Drama über den jugoslawischen Bürgerkrieg, das auf einem Artikel des Journalisten John Falk beruht. Der ansonsten vor allem auf TV-Literaturverfilmungen spezialisierte Regisseur David Atwood („Moll Flanders“) betont die menschlich-tragischen Aspekte des Krieges und bietet ein konkretes Beispiel dafür, wie im Namen übergeordneter „Wahrheiten“ (Glaube, ethnische Zugehörigkeit) Freunde zu Feinden werden. Der Film wurde in Deutschland zunächst unter dem Titel „Schüsse durchs Herz“ gezeigt.

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