Der Schmetterlingsjäger - 37 Karteikarten zu Nabokov

Kinostart: 17.07.2014
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Filmhandlung und Hintergrund

Filmischer Essay über das Werk und die philosophischen Ansätze des viel diskutierten Schriftstellers Vladimir Nabokov.

Mit dem Autor Vladimir Nabokov verbinden die meisten wohl hauptsächlich ein Werk: „Lolita“. Doch geht es in diesem Film weniger um sein populärstes Werk, sondern vor allem um die philosophischen und poetischen Gedanken, die hinter dem Autor stecken und sich u.a. in dem Roman „Ada oder das Verlangen“ und der Autobiographie „Erinnerung, sprich“ wiederfinden. Zentrales Thema ist immer wieder die Zeit. So diskutieren der Regisseur Harald Bergmann und der Philosoph Heinz Wismann darüber, wie man einen Film über den Autor und Schmetterlingsjäger Vladimir Nabokov machen könnte.

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Kritikerrezensionen

  • Der Schmetterlingsjäger - 37 Karteikarten zu Nabokov: Filmischer Essay über das Werk und die philosophischen Ansätze des viel diskutierten Schriftstellers Vladimir Nabokov.

    Mit den Alpen als Kulisse und zahlreichen, zum Nachdenken anregenden Zitaten Nabokovs, begeben sich Bergmann und Wismann auf die biografischen Spuren des großen Dichters und leidenschaftlichen Schmetterlingsjägers, und schaffen dadurch ein meditatives Setting, in dem sich die „Textur der Zeit“ widerspiegelt. Der Sohn des Dichters, Dmitri Nabokov, war dabei eng in die Produktion involviert, nicht zuletzt, da er bis zu seinem Tod im Jahr 2012 das Werk seines Vaters verwaltete. Ein inspirierender Film, der zum Abtauchen in Poesie und Philosophie einlädt.

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