Schlußakkord

  1. Ø 0
   1936

Schlußakkord: Gekonnt inszeniertes Melodram von Detlef Sierck/Douglas Sirk.

Schlußakkord Poster

Filmhandlung und Hintergrund

Schlußakkord: Gekonnt inszeniertes Melodram von Detlef Sierck/Douglas Sirk.

Nach dem Tod ihres Mannes kehrt Hanna aus Amerika nach Deutschland zurück. Vor Jahren waren sie wegen eines Versicherungsbetruges geflohen und hatten ihren kleinen Sohn zurück gelassen. Dieser lebt bei der wohlhabenden Familie des Dirigenten Garvenberg. Ohne sich zu erkennen zu geben, nimmt sie dort eine Stelle als Hausmädchen an. Als die Wahrheit ans Licht kommt, muss sie auf Druck von Frau Garvenberg das Haus verlassen. Als diese kurze Zeit später tot aufgefunden wird, fällt der Verdacht auf Hanna.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Melodramen-Experte Detlef Sierck, der ein Jahr später Nazi-Deutschland verließ und als Douglas Sirk in Amerika Karriere machte, baute sehr geschickt Opernszenen in den Film ein, die einerseits die Handlung verlangsamten, andererseits aber auch betonten. Für dieses Konzept wurde der Film 1936 in Venedig als bester musikalischer Film ausgezeichnet. Der Sirk-Film „Der letzte Akkord“, den er 1957 in Hollywood drehte, hat inhaltlich nichts mit „Schlussakkord“ zu tun.

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