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Schloß Hubertus

Kinostart: 19.12.1973

Filmhandlung und Hintergrund

Karlhein Böhm in Heimatfilm nach dem Roman von Ludwig Ganghofer.

Von dämonischer Jagdleidenschaft besessen, führt Graf Egge Sennefeld in einer Hütte das Leben eines Sonderlings. Immer seltener werden die Besuche auf Schloß Hubertus, Stammsitz der Familie. Zu den grundverschiedenen Kindern hat der Graf ein gespanntes Verhältnis. Die Entzweiung mit dem ältesten Sohn Tassilo und der tragische Tod des jüngsten Sohnes Willy scheinen ihn nicht zu bekümmern. Wieder lässt er sich auf ein Jagdabenteuer ein, erblindet beim Ausnehmen eines Adlernestes und gibt den Kindern und deren bürgerlichen Partnern den väterlichen Segen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Schloß Hubertus: Karlhein Böhm in Heimatfilm nach dem Roman von Ludwig Ganghofer.

    Die dritte Verfilmung des Romans (1895) von Ludwig Ganghofer. Nach Hans Deppe (1934) und Helmut Weiss (1954) inszenierte Harald Reinl (1908 - 1986) diese Version, die mit Karlheinz Böhm („Sissi“-Trilogie) als Tassilo, Robert Hoffman und Klaus Löwitsch als Jäger, Sänger Sascha Hehn als Willy und Evelyn Opela (Zigeunerin in Berhnhard Wickis „Das falsche Gewicht“) als schöne Anna Herwegh populäre Stars der Zeit aufweist. Die idyllischen Landschaftsaufnahmen nutzen das Scope-Format der Schuld-und-Sühne-Geschichte.
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