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Schlag auf Schlag

Kinostart: 29.01.1959

Filmhandlung und Hintergrund

Der Standesbeamte Peter Alexander soll sich nach zweimaliger Scheidung vom anderen Geschlecht fernhalten, was ihm natürlich nicht gelingt.

Der zweimal geschiedene Standesbeamte Hugo ist durch seine gescheiterten Ehen nicht gerade ein Vorbild im Amt. Deshalb muss er versprechen, nie wieder zu heiraten. Um diesen Entschluss zu stärken, gründet er mit den eingfleischten Junggesellen Caesar und Balduin eine Männer-WG, zu der Frauen keinen Zutritt haben sollen. Zu dumm nur, dass sich Hugos Ex-Frauen heimlich an seine beiden Mitbewohner heranmachen - und er selbst für die charmante Isabella den Tröster spielen muss, weil sie von ihrem Bräutigam im Stich gelassen wurde.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Schlag auf Schlag: Der Standesbeamte Peter Alexander soll sich nach zweimaliger Scheidung vom anderen Geschlecht fernhalten, was ihm natürlich nicht gelingt.

    Musikalisches Lustspiel mit Peter Alexander, inszeniert von Geza von Cziffra, dem u.a. auch die Alexander-Filme „So ein Millionär hat’s schwer“ und „Charleys Tante“ zu verdanken sind. Ohne Gefahr allzu großen Tiefgangs gibt es Kalauer, Slapstickeinlagen und natürlich jede Menge Lieder: bekannt aus dem Film sind „Wir tanzen huckepack“ und „Lass mich nie, nie, nie mehr allein“. Die gleiche Vorlage wurde knapp 20 Jahre zuvor von Werner Jacoby mit Heinz Rühmann in der Hauptrolle als „Paradies der Junggesellen“ schon einmal verfilmt.

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