Schlaflos in New York

Kinostart: 16.12.1999
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Filmhandlung und Hintergrund

Remake des Komödienklassikers "Nie wieder New York", in dem Steve Martin und Goldie Hawn als Landei-Pärchen in New York einfallen.

Die Ehe von Henry und Nancy Clark ist nur noch Routine. Das ändert sich, als Nancy ihren Mann zu einem Geschäfttrip nach New York begleitet. Ein Schneesturm, ein umgeleitetes Flugzeug, eine verkehrte Autobahnabfahrt vergrätzen ihnen die Anfahrt, dann werden sie auch noch beklaut und vom arroganten Manager des Hotels verwiesen. Doch sie lassen sich nicht so ohne weiteres abwimmeln.

Henry und Nancy Clark leben schon seit längerer Zeit aneinander vorbei. Seit das letzte Kind das Haus verlassen hat, findet Nancy ihr Leben hohl und leer. Das ändert sich schlagartig, als sie ihren Mann auf einer Geschäftsreise nach New York begleitet. Ein Schneesturm, ein umgeleitetes Flugzeug und eine verkehrt genommene Autobahnabfahrt stellen das Paar auf eine harte Probe. Und selbst als die Clarks bestohlen und vom arroganten Manager ihres Hotels abgewiesen werden, setzen sie ihre Odyssee unbeirrt fort.

Das Ehepaar Clark reist nach New York und ihre Odysee beginnt mit einem Schneesturm und endet noch lange nicht, als ihnen ihr Geld gestohlen wird und sie des Hotels verwiesen werden. Komödie mit Steve Martin, Goldie Hawn und John Cleese, und ein Remake von Arthur Hillers Klasser „Nie wieder New York“.

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Kritikerrezensionen

  • Schlaflos in New York: Remake des Komödienklassikers "Nie wieder New York", in dem Steve Martin und Goldie Hawn als Landei-Pärchen in New York einfallen.

    Sieben Jahre nach dem Erfolg von „Housesitter“ stehen Steve Martin und Goldie Hawn erstmals wieder gemeinsam vor der Kamera. Statt eines denkbar verrückten, unfreiwilligen Paares spielen sie in dieser romantischen Komödie ein langjähriges Ehepaar aus dem Mittleren Westen, dessen langweilige Routinebeziehung während eines 24-Stunden-Aufenthalts in New York City unter eine slapstickreich-strapaziöse Belastungsprobe gestellt wird und schließlich einen zweiten Frühling erlebt.

    Henry und Nancy Clark leben komfortabel aneinander vorbei. Nachdem ihr letztes erwachsenes Kind (Hawns Sohn Oliver Hudson) das Haus verläßt, findet Nancy ihr Leben leer und sinnlos. Das ändert sich schlagartig, als sie ihren Mann zu einem Geschäfttrip nach New York begleitet. Wie bereits Sandra Bullock und Ben Affleck dieses Jahr in „Auf die stürmische Art“ Probleme hatten, an ihrem Zielort anzugelangen, stellen sich auch den Clarks Stolpersteine in den Weg: ein Schneesturm, ein umgeleitetes Flugzeug, fehlendes Gepäck, ein falscher Zug, eine verkehrte Autobahnabfahrt, ein Unfall im Fischmarkt und schließlich ein dreister Dieb. Völlig abgebrannt schaffen sie es endlich, in ihrem Hotel anzukommen, nur um vom arroganten Hotelmanager Mr. Mersault (John Cleese) abgewiesen zu werden. Doch das verzweifelte Ehepaar läßt sich nicht so ohne weiteres abwimmeln und setzt seine pannenreiche Odysee voller Elan fort.

    Regisseur Sam Weisman („George, der aus dem Dschungel kam“) benutzt für sein Remake des Arthur-Hiller-Klassikers „Nie wieder New York“ aus dem Jahr 1970 mit Jack Lemmon in der Hauptrolle den Big Apple als imposante Kulisse, indem er die Millionenmetropole von ihrer glamourösesten Seite (nicht unähnlich dem mondänen Milieu im „Club der Teufelinnen“) präsentiert. Ein Wettlauf mit der Zeit - Henry hat ohne Nancys Wissen seinen lukrativen Job verloren und ein Vorstellungsgespräch ist seine letzte Chance - baut ein mildes Spannungselement in das anderweitig sehr leichte Komödienvergnügen ein. Getragen wird die Story von den Komikerveteranen Hawn und Martin, die einen guten komödiantischen Rapport miteinander haben. Ex-Monty-Python John Cleese stiehlt ihnen mit seinen kurzen Auftritten die Show, kann aber nicht verhindern, daß „The Out of Towners“ im Komödienzeitalter von „Verrückt nach Mary“ und „Waterboy“ auch problemlos „Out of Timers“ heißen könnte. ara.

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