Filmhandlung und Hintergrund

Schimanski nimmt sich eines flüchtigen Mordverdächtigen an und versucht nebenbei den wahren Täter zu finden...

Schimanski hat dank hoher Rentennachzahlung ausgesorgt. Auf einer Fahrt ins Blaue, die im Streit endet, fährt Marie-Claire per Anhalter davon, Schimmi landet im Straßengraben. Er wird von einem verwahrlosten Mann gerettet, der ihn in die Waldhütte von Professor Hengel bringt. Der Retter stellt sich als der entflohene Sträfling Gaubner heraus, der wegen Mord an seiner Frau verurteilt wurde, aber behauptet unschuldig zu sein. Schimanski bringt ihn zu seinem 17-jährigen Sohn David, der bei den strenggläubigen Großeltern aufgewachsen ist.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Schimanski: Sünde: Schimanski nimmt sich eines flüchtigen Mordverdächtigen an und versucht nebenbei den wahren Täter zu finden...

    Der dreizehnte Fall um den unkonventionellen Ermittler Schimanski ist als abenteuerliches Road Movie angelegt, in dessen Verlauf Schimmi in ein Familiengeheimnis eindringt. Hat ein Vater (Christian Redl) die Tat seines Sohnes (Sergej Moya) auf sich genommen? Regie führte Manfred Stelzer, der wie Joseph Rusnak, Matthias Glasner und Torsten C. Fischer je einen „Schimanski“-Fall inszenierte. Hajo Gies zeichnet für vier, Edward Berger, Andreas Kleinert und Mark Schlichter für je zwei „Schimanski“-Folgen verantwortlich.

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