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Schicksal einer Nonne

Kinostart: 18.04.1957

Filmhandlung und Hintergrund

Oscar-Preisträgerin Anna Magnani überzeugt in der komplexen Rolle einer "Braut Christi", deren Mutterinstinkt durchschlägt.

Ordensschwester Letizia nimmt sich in der Gegend von Neapel der Erziehung von Kindern notleidender Familien an. Zu ihnen zählt auch der kleine Salvatore. Nach und nach entwickelt Letizia für ihn immer stärkere mütterliche Gefühle. Schließlich ist ein Punkt erreicht, an dem die Intensität der Verbindung der beiden auch die Aufmerksamkeit Dritter erregt: Die anderen Kinder unter Obhut der Nonne fühlen sich zurückgesetzt und ihre Mitschwestern fürchten um die Aufrechterhaltung von Letizias Gelübde.

Darsteller und Crew

  • Anna Magnani
    Anna Magnani
    Infos zum Star
  • Marisa Belli
    Marisa Belli
  • Piero Boccia
    Piero Boccia
  • Cristina Cataldi
    Cristina Cataldi
  • Antonio Cifariello
    Antonio Cifariello
  • Lina Minora
    Lina Minora
  • Eleonora Rossi Drago
    Eleonora Rossi Drago
  • Luisa Rossi
    Luisa Rossi
  • Sara Simoni
    Sara Simoni
  • Roberto Rai
    Roberto Rai
  • Nanda Primavera
    Nanda Primavera
  • Aldo Pini
    Aldo Pini
  • Mario Camerini
    Mario Camerini
  • Antonio Altoviti
    Antonio Altoviti
  • Siro Angeli
    Siro Angeli
  • Franco Lolli
    Franco Lolli
  • Gianni Di Venanzo
    Gianni Di Venanzo
  • Giuliana Attenni
    Giuliana Attenni
  • Angelo Francesco Lavagnino
    Angelo Francesco Lavagnino

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Schicksal einer Nonne: Oscar-Preisträgerin Anna Magnani überzeugt in der komplexen Rolle einer "Braut Christi", deren Mutterinstinkt durchschlägt.

    Altmeister Mario Camerini („Aufstand in Sibirien“) drehte das rundum gelungene, leider zu wenig beachtete Drama von 1957. Mit Cesare Zavattini schrieb er zugleich am Skript. Anna Magnani, für ihre Rolle bei den Filmfestspielen in Venedig ausgezeichnet, macht den inneren Konflikt der Protagonistin absolut transparent; ihren Lieblingsschützling gibt der kleine Piero Boccia in entwaffnender Weise. Die Darstellung zu großer Zärtlichkeit zwischen den beiden wurde für Italien letztlich geschnitten.

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