Schatz, nimm du sie! (2017)

Schatz, nimm du sie!: Auf dem französischen Film "Papa ou Maman" basierende Scheidungssatire mit Carolin Kebekus und Maxim Mehmet.
Kinostart: 16.02.2017
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Filmhandlung und Hintergrund

Schatz, nimm du sie!: Auf dem französischen Film "Papa ou Maman" basierende Scheidungssatire mit Carolin Kebekus und Maxim Mehmet.

Eine Scheidung ist stressig und oft kompliziert. Schlimmer noch, wenn aus der Ehe Kinder hervorgegangen sind, die unter der Trennung leiden. Einen Sorgerechtsstreit der anderen Art erlebt ihr in der Komödie mit Maxim Mehmet (Marc) und Carolin Kebekus (Toni). Bei diesem Paar ist die Flamme der Liebe zwar verglüht, aber sie wollen das Beste daraus machen. Dort wo andere Ex-Partner streiten, wollen sie Versöhnung und Freundschaft. Dann allerdings bekommen beide ein berufliches Angebot, das man nicht abschlagen kann, welches es aber notwendig macht, ins Ausland zu ziehen. Die zwei Kinder Emma (Arina Prokofyeva) und Tobias (Arsseni Bultmann) könnten jeweils nicht mit. Jetzt geht es um die Karriere – wer von beiden steckt zurück und übernimmt das Sorgerecht? Da sie zu keiner einvernehmlichen Lösung kommen, verfallen sie auf die Idee, die Kids entscheiden zu lassen, bei welchem Erziehungsberechtigten sie sich aufhalten wollen. Klar, dass nun beide Erwachsenen darum wetteifern, sich möglichst unfähig zu zeigen, sodass der Nachwuchs ordentlich von solchem Verhalten abgeschreckt, das andere Elternteil wählen möge.

Hintergrund

Vorbild für diese deutsche Komödie unter der Regie von Sven Unterwaldt Jr. ist der französische Film “Mama gegen Papa – Wer hier verliert, gewinnt” von Martin Bourboulon. Auch dort versuchen Vater und Mutter nach der Trennung, die Kinder möglichst nicht nehmen zu müssen. Carolin Kebekus spielt in diesem Film ihre erste Hauptrolle im Kino. Zwar hatte sie schon kleinere Auftritte in “Agent Ranjid rettet die Welt” und “Irre sind männlich“, aber dies ist die erste wirklich tragende Rolle der “Alpha-Pussy” auf der großen Leinwand. Womöglich gab es auch schon frühere Angebote, die ihr missfielen, denn gegenüber der größten deutschen Boulevard-Zeitung sagte sie: “Die Geschichte ist so großartig. Es war auch das erste Drehbuch, in dem die weibliche Rolle gleichberechtigt ist.”

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