Saw Poster

Das ist die schockierende Wahrheit über „Saw“!

Marek Bang  

Zwischen 2004 und  2010 erschreckte uns jährlich mit dem „Saw“-Franchise eine der schockierendsten und gewalttätigsten Horror-Reihen aller Zeiten. Der Spuk ist dank des mittlerweile angekündigten achten Teils „Saw 8: Legacy“ noch lange nicht vorbei, sodass es an der Zeit ist, dem Franchise näher auf den Zahn zu fühlen und einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Dabei fällt auf, dass manche Fakten durchaus verstörend daher kommen und somit dem Geschehen auf der Leinwand alle Ehre machen.

Nach einer Pause von sieben Jahren freuen wir uns 2017 auf „Saw 8: Legacy“ und werfen einen Blick zurück auf die Entstehungsgeschichte des berüchtigten Franchise.

Aus welchen Horrorfilmen stammen diese Szenen?

Von einer Low-Budget-Idee zum ganz großen Erfolg – Die Anfänge von „Saw“

Alles begann im australischen Melbourne mit einer Idee. Die angehenden Filmemacher Leigh Whannell und James Wan hatten den Traum, einen Horrorfilm zu drehen, doch das Geld war klamm und so reichte es zunächst nur zu einem Kurzfilm, der mithilfe einer Leihgabe von 2000 Dollar realisiert werden konnte.

Trotz des Erfolges des Kurzfilms stand dem Team bei der Realisierung des ersten „Saw“-Films ebenfalls nur ein schmales Budget von 1,2 Millionen US-Dollar zur Verfügung, was dazu führte, dass nur 18 Drehtage ausreichen mussten, um den Film herzustellen. Entsprechend wurde keine einzige Szene zuvor geprobt. Vielleicht waren es ja diese Umstände, die die Kreativität haben sprießen lassen, am Ende des Tages standen jedenfalls 103 Millionen US-Dollar Einspielergebnis und eine ganze Flut an Fortsetzungen auf der Agenda.

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Jigsaw und das echte Leben

Ein relativ verstörender Fakt hat mit Drehbuchautor Leigh Whannell selbst zu tun. So kam ihm die Idee zur Geschichte von Jigsaw und seinen perfiden Spielen, während er an einer heftigen Migräne-Attacke litt. Er ließ sich behandeln und stellte sich vor, dass er nach der Untersuchung seines Gehirns mit einer todbringenden Diagnose konfrontiert würde. In dem Moment, wo er sich seinen eigenen Tod vorstellte und sich überlegte, wie es wäre, nur noch eine begrenzte Zeit zu Leben zu haben, kam ihm die Idee von Jigsaws Motivation zu dessen Folterspielen.

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Die Wahrheit über die fieseste Szene in „Saw 2“

Die Szene mit den Spritzen im zweiten Teil gestaltete sich bei der Umsetzung extrem schwierig, wie die Kollegen von Looper berichten. 120.000 Spritzen-Attrappen mussten um Amanda Young drapiert werden,  doch es schlichen sich aus bis heute unerfindlichen Gründen auch einige wenige echte Spritzen in die Grube ein, die in mühsamer Arbeit aussortiert werden mussten. Zum Glück ist Schauspielerin Shawnee Smith im Anschluss nichts passiert!

 

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