Filmhandlung und Hintergrund

Ein eleganter Psychothriller um sadistische und perverse Spielchen unter New Yorker Intellektuellen in den Swinging Sixties.

Paul und Jennifer Montgomery sind ein reiches, junges New Yorker Paar - sie hat Tonnen von Daddys Geld und er ein starkes Interesse an Pop-Art und Okkultismus. Sie veranstalten verschwenderische Partys, bei denen hippe New Yorker Intellektuelle ihre Grenzen austesten. Während Paul und Jennifer alle einschließlich sich selbst eigentlich für freizügige Anhänger der Swinging-Sixties-Generation halten, müssen sie bald feststellen, dass sie in Wahrheit nichts als Angsthasen sind.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Satanische Spiele: Ein eleganter Psychothriller um sadistische und perverse Spielchen unter New Yorker Intellektuellen in den Swinging Sixties.

    Regisseur Curtis Harringtons Sprung vom Independent-B-Movie in die A-Liste der Studioregisseure: ein aufwendiger, perverser, düsterer und spannender Thriller, der lange offen lässt, wer es eigentlich mit wem treibt. Der Film besticht daneben mit großartigen Ensembleleistungen (unter anderem von James Caan, Katherine Ross und Simone Signoret) und einigen höchst spannenden Sequenzen. Zum großen Teil fasziniert er aber auch ob der unfassbar coolen Ausstattung des Appartements der Hauptfiguren.

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