Sangraal, la spada di fuoco

  1. Ø 0
   1982
Sangraal, la spada di fuoco Poster

Filmhandlung und Hintergrund

Sangraal, la spada di fuoco: Italienischer "Conan"-Abklatsch, in dem ein Bodybuilder sein Volk in die Freiheit führen will und seine Frau ermordet wird.

Sangraal, Sohn von König Ator, überlebt einen Angriff auf sein Volk, weil er von seinem Kindermädchen versteckt wird. Jahre später schickt sich der zum schmucken Mannsbild herangewachsene Jüngling an, sein Volk in eine bessere Gegend zu führen. Nachdem er die Tochter des Dorfobersten gerettet hat, werden Sangraal und seine Gefolgschaft dort willkommen geheißen – bis der örtliche König von der Feuergöttin Rani die Anweisung erhält, Sangraal und sein Volk auszurotten. Bei dem Angriff kommt auch Sangraals Frau Leni ums Leben, woraufhin es sich Sangraal zur Aufgabe macht, sie wieder ins Leben zurückzuholen.

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Mit eher bescheidenem Budget inszenierter „Conan“-Abklatsch, der zwar offiziell irgendwie an „Ator – Herr des Feuers“ anknüpfen will, weite Strecken der Handlung aber doch vom Schwarzenegger-Erfolg borgt. Für die Inszenierung zeichnet Michele Massimo Tarantini verantwortlich, der zuvor mit einigen Sexkomödien der „Flotte Teens“-Reihe mehr oder weniger erfolgreich war. Der Held des aus finanziellen Gründen zumeist im Freien spielenden Films wird verkörpert vom italienischen Bodybuilder Pietro Torrisi, der unter Pseudonymen wie ‚Peter McCoy‘ in einschlägigen Filmen („Gunan – König der Barbaren“) zu sehen war. Der Film wurde in Deutschland zunächst als „Das Schwert des Barbaren“ vertrieben.

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