Für Links auf dieser Seite erhält kino.de ggf. eine Provision vom Händler, z.B. für mit oder blauer Unterstreichung gekennzeichnete. Mehr Infos.
  1. Kino.de
  2. Filme
  3. Sangraal, la spada di fuoco

Sangraal, la spada di fuoco

Filmhandlung und Hintergrund

Italienischer "Conan"-Abklatsch, in dem ein Bodybuilder sein Volk in die Freiheit führen will und seine Frau ermordet wird.

Sangraal, Sohn von König Ator, überlebt einen Angriff auf sein Volk, weil er von seinem Kindermädchen versteckt wird. Jahre später schickt sich der zum schmucken Mannsbild herangewachsene Jüngling an, sein Volk in eine bessere Gegend zu führen. Nachdem er die Tochter des Dorfobersten gerettet hat, werden Sangraal und seine Gefolgschaft dort willkommen geheißen - bis der örtliche König von der Feuergöttin Rani die Anweisung erhält, Sangraal und sein Volk auszurotten. Bei dem Angriff kommt auch Sangraals Frau Leni ums Leben, woraufhin es sich Sangraal zur Aufgabe macht, sie wieder ins Leben zurückzuholen.

Darsteller und Crew

  • Peter McCoy
    Peter McCoy
  • Anthony Freeman
    Anthony Freeman
  • Yvonne Fraschetti
    Yvonne Fraschetti
  • Xiomara Rodriguez
    Xiomara Rodriguez
  • Margareta Rance
    Margareta Rance
  • Hal Yamanouchi
    Hal Yamanouchi
  • Alex Partexano
    Alex Partexano
  • Massimo Pittarello
    Massimo Pittarello
  • Michele Massimo Tarantini
    Michele Massimo Tarantini
  • Piero Regnoli
    Piero Regnoli
  • Ettore Spagnuolo
    Ettore Spagnuolo
  • Pino Buricchi
    Pino Buricchi
  • Umberto Innocenzi
    Umberto Innocenzi
  • Giancarlo Ferrando
    Giancarlo Ferrando
  • Pasquale Fanetti
    Pasquale Fanetti
  • Franco Campanino
    Franco Campanino

Kritiken und Bewertungen

0,0
0 Bewertung
5Sterne
 
(0)
4Sterne
 
(0)
3Sterne
 
(0)
2Sterne
 
(0)
1Stern
 
(0)

Wie bewertest du den Film?

Kritikerrezensionen

  • Sangraal, la spada di fuoco: Italienischer "Conan"-Abklatsch, in dem ein Bodybuilder sein Volk in die Freiheit führen will und seine Frau ermordet wird.

    Mit eher bescheidenem Budget inszenierter „Conan“-Abklatsch, der zwar offiziell irgendwie an „Ator - Herr des Feuers“ anknüpfen will, weite Strecken der Handlung aber doch vom Schwarzenegger-Erfolg borgt. Für die Inszenierung zeichnet Michele Massimo Tarantini verantwortlich, der zuvor mit einigen Sexkomödien der „Flotte Teens“-Reihe mehr oder weniger erfolgreich war. Der Held des aus finanziellen Gründen zumeist im Freien spielenden Films wird verkörpert vom italienischen Bodybuilder Pietro Torrisi, der unter Pseudonymen wie ‚Peter McCoy‘ in einschlägigen Filmen („Gunan - König der Barbaren“) zu sehen war. Der Film wurde in Deutschland zunächst als „Das Schwert des Barbaren“ vertrieben.

Kommentare