„Salon Kitty“ im Kino

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Filmhandlung und Hintergrund

Seinerzeit kontrovers diskutierter Film, in dem Tinto Brass in opulenter Ausstattung und mit erstklassiger Besetzung ein Nazi-Bordell präsentiert.

Im Berlin des Jahres 1939 wird das Bordell von Kitty Kellermann von Nazi-Größen und ausländischen Diplomaten frequentiert. Diesen Umstand macht sich der SS-Offizier Wallenberg zunutze, der linientreue Frauen als Prostituierte einsetzen lässt, damit die ihren Freiern Geheimnisse entlocken. Zusätzlich werden noch sämtliche Zimmer mit Mikrofonen ausgestattet, um die Gespräche aufzuzeichnen. Nach der Hinrichtung eines Soldaten kommt die in ihn verliebte Prostituierte Marguerite der wahren Funktion des Bordells auf die Spur und will sich an Wallenberg rächen.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Salon Kitty: Seinerzeit kontrovers diskutierter Film, in dem Tinto Brass in opulenter Ausstattung und mit erstklassiger Besetzung ein Nazi-Bordell präsentiert.

    Auf einem wahren Nazi-Projekt basierender Film von Tinto Brass („Caligula“), der nicht zuletzt aufgrund der bildhaften Darstellung von mitunter auch abartigem Sex seinerzeit für kontroverse Diskussionen sorgte. Dank erstklassiger Darsteller wie Helmut Berger und Ingrid Thulin sowie der opulenten Ausstattung von Oscar-Preisträger Ken Adam („Barry Lyndon“) durchaus ein filmisches Erlebnis, das in Deutschland jedoch vorwiegend in einer um mehr als zwanzig Minuten gekürzten Fassung im Umlauf ist.

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