Filmhandlung und Hintergrund

David Leans Epos aus der Zeit des irischen Freiheitskampfes, in dem sich eine irische Lehrersgattin in einen englischen Offizier verliebt.

Irland, 1916: Während des irischen Freiheitskampfes muss die mit dem Dorflehrer Shaughnessy verheiratete Rosy eines Abends alleine die Kneipe ihres Vaters führen. Sie entflammt für ihren einzigen Gast, den jungen englischen Offizier Doryan, und schon bald haben die beiden ein Verhältnis mit einander. Während Shaughnessy die Affäre nicht lange verborgen bleibt, spitzt sich die Lage zu, als während einer stürmischen Nacht eine Ladung mit Waffen für die irischen Rebellen in der Kneipe von Rosys Vater angeliefert werden soll.

Eine idealistische irische Lehrersfrau und ein englischer Major, die nichts gemeinsam haben, verlieben sich vor dem Hintergrund des irischen Freiheitskampfes 1916 ineinander, doch in den Wirren des Krieges begeht der Major Selbstmord.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Ryans Tochter: David Leans Epos aus der Zeit des irischen Freiheitskampfes, in dem sich eine irische Lehrersgattin in einen englischen Offizier verliebt.

    Nach den legendären Epen „Lawrence von Arabien“ und „Doktor Schiwago“ erwies sich „Ryans Tochter“ für Regisseur David Lean als spektakulärer Misserfolg, der dafür sorgte, dass er für mehr als ein Jahrzehnt dem Filmgeschäft den Rücken kehrte. Neben den darstellerischen Leistungen von Robert Mitchum als Lehrer und Trevor Howard als Pfarrer beieindrucken vor allem die großartigen Aufnahmen der irischen Küste. Lean-Veteran John Mills („Geheimnissvolle Erbschaft“) wurde für seinen stummen Dorftrottel mit dem Nebenrollenoscar ausgezeichnet und nahm die Statue wortlos nur mit einer Verbeugung entgegen.

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