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Ratner bleibt Strichmännchen treu

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© UIP

Geht es nach dem Willen der Bosse der Paramount Studios, wird Actionspezialist Brett Ratner schon bald auf dem Regiestuhl für die Comicadaption „Harbinger“ Platz nehmen.

Scheint an Comicverfilmungen Gefallen gefunden zu haben: Brett Ratner Bild: UIP

Nach Mutanten soll sich Regiemeister Brett Ratner demnächst mit Menschen, die mit Superkräften gesegnet sind, auf der Leinwand auseinandersetzen. Zumindest wenn es nach dem Willen der Filmbosse der Paramount Studios geht. Seine Lorbeeren hat sich der 38-Jährige unter anderem mit den Actionkomödien „Rush Hour Triple Pack„, „After The Sunset“ und der Comicverfilmung „X-Men: Der letzte Widerstand“ verdient.

Nun ist der aus Miami Beach stammende Südstaatler für die Adaption des Comics „Harbinger“ im Gespräch. Als Produzentin steht bereits Alexandra Milchan fest. Die Managerin betreute zuletzt „Street Kings„, der am 17. April in den deutschen Kinos startet.

Hasen statt Helden

Die von Jim Shooter entwickelte erfolgreiche Comicserie aus den 90er-Jahren handelt von gewöhnlichen Menschen, die zwar Superkräfte besitzen, diese aber erst entwickeln müssen. Wie bei den „X-Men“ und anderen Comichelden gibt es jedoch auch Figuren, die ihre Kräfte für Verbrechen nutzen.

Bis sich Ratner auf den unterhaltsamen Stoff stürzt, konzentriert er sich noch auf andere Regieprojekte. Vor allem das schon länger geplante Biopic über den „Playboy„-Gründer Hugh M. Hefner steht in seiner Prioritätenliste momentan noch ganz oben.

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