Filmhandlung und Hintergrund

„Irréversible“ zwinkert aus der Ferne um die Ecke, wenn die „Tanz der Teufel“-Mitstreiter Bruce Campbell und Josh Becker im soundsovielten Verbund einen minutiös geplanten und angesichts dessen recht pannenreich ausgeführten Raubzug in Echtzeit und Schwarzweißfotografie ohne einen einzigen spürbaren Schnitt praktisch an einem Nachmittag aufs Parkett kippen. Angesichts der technischen Besonderheiten und des gewöhnungsbedürftigen...

Nach fünf Jahren im Gefängnis, die er hauptsächlich deshalb zubrachte, weil ihn sein Kumpel Patrick hüfthoch in den Schlamassel ritt, kommt Carl aus dem Knast und sinnt allen gegenteiligen Beteuerungen zum trotz auf den nächsten großen Coup. Auf das Schmiergeld aus der illegalen Knastwäscherei hat er es abgesehen, seine Partner sind ein nervöser Junkie, ein unfähiger Tresorknacker und ausgerechnet Patrick. Ob es danach noch eine Zukunft für Carl und seine Jugendliebe Janie gibt?

Frisch aus dem Knast entlassen plant Carl (Bruce Campbell) sofort einen Raubzug gegen den korrupten Gefängniswärter. In Echtzeit und schwarzweiß gedrehte Arthäuschen-Räuberpistole.

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Kritikerrezensionen

  • „Irréversible“ zwinkert aus der Ferne um die Ecke, wenn die „Tanz der Teufel“-Mitstreiter Bruce Campbell und Josh Becker im soundsovielten Verbund einen minutiös geplanten und angesichts dessen recht pannenreich ausgeführten Raubzug in Echtzeit und Schwarzweißfotografie ohne einen einzigen spürbaren Schnitt praktisch an einem Nachmittag aufs Parkett kippen. Angesichts der technischen Besonderheiten und des gewöhnungsbedürftigen Looks kein unbedingter Hitkandidat, doch gewiss ein heißer Tip für Genre-Gourmets und B-Movie-Cineasten.

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