Filmhandlung und Hintergrund

Kindergerechte Abenteuergeschichte, in der sich ein junges Mädchen eines Wolfshundes annimmt.

Die neunjährige Ryann muss einige Zeit bei ihrem Großvater auf dem Land im verschneiten Montana verbringen. Die allabendliche Lektüre von Jack Londons „Ruf der Wildnis“ erweist sich als durchaus passend, als Ryann einen verletzten Wolfshund findet, den sie auch prompt Buck tauft. Sie setzt sich in den Kopf, den Hund später mit nach Boston zu nehmen, obwohl ihr Großvater ihr zu erklären versucht, dass es sich um ein wildes Tier handelt. Und dann erhebt auch noch der fiese Heep Anspruch auf Buck…

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Ruf der Wildnis: Kindergerechte Abenteuergeschichte, in der sich ein junges Mädchen eines Wolfshundes annimmt.

    In erster Linie auf junge Zuschauer ausgerichtetes Tierabenteuer, in das Elemente aus Jack Londons gleichnamigen Romanklassiker eingeflossen sind. Im Dienste der Botschaft, dass das was man möchte, nicht immer das ist, was man braucht, verzichtet die Handlung auf allzu große Überraschungen. Während Regisseur Richard Gabai mit „Popstar“ schon ähnlich anspruchslose Kost geboten hat, stellen kindgerechte Filme dieser Art zumindest für die junge Hauptdarstellerin Ariel Gade („Alien vs. Predator 2“) Neuland dar.

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