Ruf der Wälder

  1. Ø 0
   1965
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Ruf der Wälder Poster
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Filmhandlung und Hintergrund

Ruf der Wälder: Österreichischer Heimatfilm, in dem auch die Gastarbeiter-Thematik verarbeitet wurde.

Nachdem er an seinem bisherigen Arbeitsplatz Streit mit den Kollegen hatte, geht der junge italienische Gastarbeiter Marcello mit seinem Hund nach Kaprun in die Berge, um dort als Schlosser am Bau des Tauernkraftwerks mitzuarbeiten. Er verliebt sich in die Sparkassenfrau Angelika, die auch von dem Forstgehilfen Bernd umworben wird. Angelika entscheidet sich für Marcello, der jedoch den Tod eines Sparkassen-Einbrechers verursacht und deshalb zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt wird. Marcello flieht aus dem Gefängnis und fordert Angelika auf, mit ihm nach Italien zu gehen.

Darsteller und Crew

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Kritikerrezensionen

  • Die zweite von insgesamt drei Verfilmungen der Erzählung „Krambambuli“ von Marie von Ebner-Eschenbach durch Franz Antel. Wie schon bei „Heimatland“ (1955) und später auch bei „Sie nannten ihn Krambambuli“ (1972) bemüht sich Antel, den Stoff durch Einarbeitung aktueller Themen – hier die Gastarbeiterthematik – zu modernisieren. Als ungeliebtes italienisches Arbeiterklischee ist Mario Girotti zu sehen, besser bekannt unter seinem späteren Künstlernamen Terence Hill, als Forstgehilfe müht sich Eislaufstar Hans-Jürgen Bäumler.

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