„Rosemaries Baby“ im Kino

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Filmhandlung und Hintergrund

Mit der glänzend inszenierten Geschichte einer ahnungslosen Hausfrau, die von einer verschworenen Sekte als Austrägerin des Leibhaftigen mißbraucht wird, erzielte Roman Polanski 1967 nicht nur den kommerziellen Durchbruch in den USA, sondern legte auch einen bedeutenden Grundstein zur wenige Jahre später voll erblühten Horrorfilmwelle. Mia Farrow, die hierfür ihrem kurzfristigen Eheglück mit Frank Sinatra den Abschied...

In „Rosemaries Baby“ von Regisseur Roman Polanski braucht das jungen Ehepaar Rosemary (Mia Farrow) und Guy Woodhouse (John Cassavetes) eine Veränderung in ihrem Leben. Sie beschließen also in eine geräumige Altbauwohnung im Bramford House, einem riesigen Apartmenthaus in New York, zu ziehen. Dort angekommen, lernen sie auch schon bald ihre etwas verschrobenen Nachbarn kennen: Das ältere Ehepaar Castevets (Ruth Gordon und Sidney Blackmer). Das neue Leben in dem großen Apartment verläuft zuerst voller Zufriedenheit. Guy kann sich endlich wieder als Schauspieler beweisen, denn er bekommt eine Rolle angeboten, die er sich schon lange gewünscht hat und auch für seine Frau Rosemary scheint das Glück vollkommen, denn sie ist schwanger und das Paar erwartet endlich ihr erstes Kind.

Doch die Schwangerschaft stellt sich als kompliziert heraus, denn Rosemary fühlt sich immer wieder nicht wohl, erschöpft und es scheint ihr körperlich immer schlechter zu gehen. Vor ihrer Schwangerschaft hatte sie einen seltsamen Traum, in dem sie von Satan vergewaltigt wurde. War das alles nur ein Albtraum und ist das wirklich geschehen? Kann das alles wahr sein, oder verliert Rosemary einfach langsam aber sicher den Verstand? Sie versucht auf diese Fragen eine Antwort zu finden und stößt dabei auf dunkle und erschreckende Details.

„Rosemaries Baby“ basiert auf dem gleichnamigen Roman von Ira Levin, der schon 1968, und damit knapp ein Jahr nach seinem Erscheinen, von Roman Polanski verfilmt wurde. Das riesige Bramford House ist in Wirklichkeit das Dakota Building, in dem schon etliche Berühmtheiten wie Judy Garland, Boris Karloff oder John Lennon wohnten.

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Kritikerrezensionen

  • Mit der glänzend inszenierten Geschichte einer ahnungslosen Hausfrau, die von einer verschworenen Sekte als Austrägerin des Leibhaftigen mißbraucht wird, erzielte Roman Polanski 1967 nicht nur den kommerziellen Durchbruch in den USA, sondern legte auch einen bedeutenden Grundstein zur wenige Jahre später voll erblühten Horrorfilmwelle. Mia Farrow, die hierfür ihrem kurzfristigen Eheglück mit Frank Sinatra den Abschied gab, erspielte sich in der Titelrolle Starstatus. Ruth Gordon („Harold und Maude„) erhielt als schrullige Nachbarin den Oscar für die beste Nebenrolle.

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