Rommel, der Wüstenfuchs

Filmhandlung und Hintergrund

Spielfilm über Generalfeldmarschall Erwin Rommel, der den Eroberungsfeldzug in Nordafrika leitete und sich später dem Widerstand gegen Hitler anschloss.

Generalfeldmarschall Rommel, Befehlshaber des Afrikakorps, erleidet 1942/43 in Nordafrika Niederlagen gegen die alliierten Generale Montgomery und Patton. Nach dem gescheiterten Afrikafeldzug kehrt er desillusioniert nach Berlin zurück und lässt sich in den Widerstand gegen Adolf Hitler ziehen, der am 20. Juli 1944 scheitert. Rommel bringt sich am 14. Oktober 1944 mit Gift von Hitlers abgesandten Generalen um, erhält ein Staatsbegräbnis. Die Trauerrede hält General von Rundstedt, der von den wahren Vorgängen keine Kenntnis hat.

Der Film erzählt Rommels Rückkehr nach Berlin nach dem erfolglosen Afrikafeldzug und seine weitere politische Aktivität im Widerstand gegen Hitler. Beeindruckende Romanverfilmung mit überzeugenden Schauspielern (James Mason!) und guten Tricks.

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Kritikerrezensionen

  • Rommel, der Wüstenfuchs: Spielfilm über Generalfeldmarschall Erwin Rommel, der den Eroberungsfeldzug in Nordafrika leitete und sich später dem Widerstand gegen Hitler anschloss.

    Amerikanische Charakterstudie des deutschen Generals, der zu Lebzeiten zum Mythos geworden war. James Mason liefert eine makellose Leistung des politisch zerrissenen Mannes. Er spielte Rommel in „Die Wüstenratten“ (USA 1953, Regie: Robert Wise) ein zweites Mal. Henry Hathaways Film durfte auf Anordnung des US-amerikanischen Höchsten Gerichts bis auf Widerruf nicht in Deutschland gezeigt werden, weil er den deutschen Militarismus glorifiziert. Das Urteil wurde nach neun Monaten aufgehoben.

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