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Rocker- & Biker-Box, Vol. 1

Filmhandlung und Hintergrund

Sammlung mit vier Motorradfahrerfilmen.

„Run, Angel, Run“: Angel finanziert sich den Ausstieg aus seiner Motorrad-Gang mit 10.000 Dollar, die er von einer Zeitschrift für sein Insiderwissen bekommt. Als Gegenleistung machen seine Ex-Kumpels Jagd auf ihn. „Hell’s Angels 69“: Zwei Brüder mischen sich unter eine Hell’s Angels Bande mit dem Ziel, ein Casino in Las Vegas auszuräumen. „Rocker kennen kein Erbarmen“: Motorradfahrer Angel verliebt sich in ein Hippie-Mädchen, deren Kommune von örtlichen Dumpfbacken belästigt wird. Er trommelt seine alte Gang herbei, um sie zu schützen. „Das Todesrennen der wilden Engel“: Der Anführer einer Motorradgang verliebt sich in eine Kellnerin indianischer Abstammung, was deren Bruder missfällt. Zudem beauftragen weiße Geschäftsleute die Rocker mit der Vertreibung der Indianer.

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Rocker- & Biker-Box, Vol. 1: Sammlung mit vier Motorradfahrerfilmen.

    Sammlung mit vier Vertretern der zahlreichen Motorradfahrerfilme, die Ende der sechziger Jahre entstanden und deren populärster „Easy Rider“ war. Dieser ist hier zwar nicht vertreten, aber „Das Todesrennen der wilden Engel“ verfügt über einen ähnlich guten Rock-Soundtrack und kann zudem mit innovativer Kameraarbeit von Laszlo Kovacs aufwarten. Pflichtprogramm für den Bikerfreund ist außerdem „Run, Angel, Run“, der in nur 13 Tagen gedreht wurde und mit William Smith den Vorzeigedarsteller des Genres präsentiert. In „Hell’s Angels 69“ treten mehrere legendäre Mitglieder der Oaklander Hell’s Angels auf, darunter Gründer Sonny Barger. Die Sammlung wird abgerundet durch „Rocker kennen kein Erbarmen“, dessen Handlung Parallelen zu Akira Kurosawas „Die sieben Samurai“ aufweist.

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