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Rivalen am Steuer

Filmhandlung und Hintergrund

DEFA-Rennfahrerfilm nach den Erlebnissen von Manfred von Brauchitsch.

Der erfolgreiche deutsche Rennfahrer Manfred Falk wird von den südamerikanischen Alvarez-Werken umworben, die durch die attraktive Alvarez-Tochter Manuela einen kaum zu überbietenden Trumpf im Ärmel haben. Falk lässt sein Team und auch seine Freundin Inge in Deutschland zurück und feiert Erfolge in Amerika. Doch schon bald kommt es zu Differenzen mit seinem Arbeitgeber. Falk beschließt, nach Deutschland zurückzukehren. Hier umwerben ihn sowohl die westdeutschen Phönix-Werke als auch das Rennkollektiv der Eisenacher Motorenwerke.

Darsteller und Crew

  • Axel Monjé
    Axel Monjé
  • Wilhelm Koch-Hooge
    Wilhelm Koch-Hooge
  • Christa Fügner
    Christa Fügner
  • Edelweiß Malchin
    Edelweiß Malchin
  • Johannes Arpe
    Johannes Arpe
  • Richard Lauffen
    Richard Lauffen
  • Hans Klering
    Hans Klering
  • Kurt Oligmüller
    Kurt Oligmüller
  • Harald Sawade
    Harald Sawade
  • Jochen Thomas
    Jochen Thomas
  • Kurt Ulrich
    Kurt Ulrich
  • Siegfried Weiß
    Siegfried Weiß
  • E. W. Fiedler
    E. W. Fiedler
  • Günter Hofé
    Günter Hofé
  • Willi Teichmann
    Willi Teichmann
  • Günter Marczinkowsky
    Günter Marczinkowsky
  • Manfred Nitschke
    Manfred Nitschke

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Rivalen am Steuer: DEFA-Rennfahrerfilm nach den Erlebnissen von Manfred von Brauchitsch.

    DEFA-Rennfahrerfilm nach den Erlebnissen von Manfred von Brauchitsch. Zur Stärkung ostdeutschen Selbstbewusstseins sollten die Erfolge des Rennkollektivs der Eisenacher Motorenwerke (EMW) gegen die westdeutschen Porsche auch auf der großen Leinwand ihre Würdigung finden. Regisseur E. Wilhelm Fiedler war bis 1951 als Kameramann tätig und hatte mit Hauptdarsteller Axel Monjé bereits bei Wolfgang Schleifs „Und wenn’s nur einer wär“ gearbeitet. Das große Finale wird auf einer fiktiven Strecke am Fuße der Wartburg ausgetragen.

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