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Ritorno della morte

Filmhandlung und Hintergrund

Italiens Sexploitation-König und Zensorenschreck Aristide Massaccesi, Anfang der 80er unter dem Pseudonym Joe D’Amato mit Klassikern wie „Man Eater“ in D zu einiger Berühmtheit gelangt, versammelt beliebtes Italohorrorpersonal wie „Sado“-Stopfpüppchen Cinzia Monreale und „Woodoo“-Doktor Donald O’Brien zu einem letzten Abstecher ins Gruselgenre aus jener Schaffensphase, in welcher der Maestro bereits vorrangig mit Cable-TV-Pornoletten...

In einer kleinen österreichischen Berggemeinde vergewaltigt und misshandelt ein Trio junger Männer unter Beteiligung des Sohnes eines örtlichen Hotelzaren eine zugereiste Amerikanerin. Als diese im Koma darniederliegt, wälzen korrupte Cops alle Schuld auf einen tumben Hilfsarbeiter, welcher zufällig am Tatort zugegegen war und bald darauf mit etwas Nachhilfe in seiner Zelle Selbstmord begeht. Wenig ahnen die Übelwichte, dass ihr Opfer telekinetisches Talent besitzt und nun das tote Bauernopfer als willfähriges Werkzeug der Blutrache lenkt.

Komatöses Vergewaltigungsopfer nimmt telepathisch Blutrache an seinen Schändern. Italiens Splatterpapst Aristide Massaccesi auf halber Kraft in diesem gleichwohl unterhaltsamen Italohorror-Spätwerk.

Darsteller und Crew

  • Richard Harsh
  • Cinzia Monreale
  • Donald O'Brien
  • Joe D'Amato

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Italiens Sexploitation-König und Zensorenschreck Aristide Massaccesi, Anfang der 80er unter dem Pseudonym Joe D’Amato mit Klassikern wie „Man Eater“ in D zu einiger Berühmtheit gelangt, versammelt beliebtes Italohorrorpersonal wie „Sado“-Stopfpüppchen Cinzia Monreale und „Woodoo“-Doktor Donald O’Brien zu einem letzten Abstecher ins Gruselgenre aus jener Schaffensphase, in welcher der Maestro bereits vorrangig mit Cable-TV-Pornoletten beschäftigt war. Horror-Hardliner und Trash-Archäologen greifen dankend zu.
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