Filmhandlung und Hintergrund

Wieder einmal dient ein angemessen abweisendes Geisterhaus, oder, genauer gesagt, eine Geisterklapsmühle, als Handlungsort für einen dürftig ausgeleuchteten Tote-Teenager-Film der dritten US-Liga. Weil das allein als Konzept nicht genug hergibt (besonders mit so flachen Charakteren wie in diesem Fall), wartet in den von einem Mad Scientist bewachten Katakomben auch noch ein Rudel fressgeiler Zombies auf das Signal...

Vor sechs Jahren verlor Jessica ihre Eltern bei einem mysteriösen Autounfall, den sie selbst unversehrt überlebte, bei dem ihre Eltern aber spurlos verschwanden. Jetzt werden Erinnerungen an das damalige Geschehen wach, als Jessica mit ein paar Freunden in eine angeblich stillgelegte Klinik eindringt, um dort einen Horrorfilm zu drehen. Wie sich heraus stellt, wirkt in den Eingeweiden des düsteren Komplexes ein verrückter Wissenschaftler, der Tote zurück ins Leben holt und mehr über den Verbleib von Jessies Eltern weiß.

Eine Gruppe von Teenagern will einen Film in einer verlassenen Klinik drehen und gerät in Teufels Küche. Geisterhausgrusel trifft Zombiehorror für wenig Geld.

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Kritikerrezensionen

  • Wieder einmal dient ein angemessen abweisendes Geisterhaus, oder, genauer gesagt, eine Geisterklapsmühle, als Handlungsort für einen dürftig ausgeleuchteten Tote-Teenager-Film der dritten US-Liga. Weil das allein als Konzept nicht genug hergibt (besonders mit so flachen Charakteren wie in diesem Fall), wartet in den von einem Mad Scientist bewachten Katakomben auch noch ein Rudel fressgeiler Zombies auf das Signal zum Aufstand. Kaum besonders originell oder blutig, Chancen für Ironie (schließlich geht es um eine Filmcrew) werden weitgehend verschenkt.

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