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Rigoletto

   Kinostart: 01.06.2006

Filmhandlung und Hintergrund

Filmische Umsetzung der Verdi-Oper mit Ingvar Wixell, Luciano Pavarotti und Edita Gruberova.

Der Herzog von Mantua ist ein unverbesserlicher Frauenheld. Als er vom Grafen von Monterone wegen der Verführung von dessen Tochter zur Rede gestellt wird, macht sich des Herzogs Narr Rigoletto über den erbosten Vater lustig und wird von ihm verflucht. Insgeheim ist der buckelige Rigoletto selbst Vater der hübschen Gilda, die der Herzog beim Kirchbesuch ins Auge gefasst hat. Nachdem der Herzog die nicht unwillige Gilda verführt hat, plant Rigoletto gemeinsam mit Sparafucile seine Ermordung. Doch Sparafucile wird durch seine Schwester von der Tat abgebracht, woraufhin sich Gilda aufopfert und in den Armen ihres Vaters stirbt.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Rigoletto: Filmische Umsetzung der Verdi-Oper mit Ingvar Wixell, Luciano Pavarotti und Edita Gruberova.

    Verfilmung der berühmten Oper von Giuseppe Verdi durch Jean-Pierre Ponelle, der nach „Der Barbier von Sevilla“ (1972) bis 1988 zahlreiche Opern filmisch umsetzte. In üppiger Ausstattung und mit absoluter Starbesetzung (Ingvar Wixell, Luciano Pavarotti, Edita Gruberova) wirkt „Rigoletto“ fast schon wie ein Hollywood-Musical, wobei die Nachsynchronisation des Gesangs die Freude von Opernpuristen trüben könnte. Als filmischen Kniff besetzte Ponelle Wixell in einer Doppelrolle als Rigoletto und Monterone, wodurch die Parallelen zwischen beiden Figuren betont werden.

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