Filmhandlung und Hintergrund

Guy Ritchies Rückkehr zu "Snatch"-Territorium über einen Ex-Häftling und Spieler, der den größten Betrug in der Geschichte des Verbrechens landen will.

Sieben Jahre hat Jake Green im Gefängnis verbracht, in einer Zelle zwischen einem Meisterbetrüger und Schachgenie. Nun will er den größten Betrug landen, von dem man jemals gehört hat. Weil Jake fast nie verliert, erlaubt man ihm nur selten Zutritt in Casinos. Gegen Casinochef und Gangsterboss Dorothy Macha darf er spielen, weil es abgemachte Sache ist, dass Jake verliert. Er hält sich nicht an die Vorgaben: Er besiegt Dorothy nicht nur, sondern beleidigt ihn auch noch nach Strich und Faden. Macha setzt eine Prämie auf Jakes Kopf aus, der von dem Brüderpaar Avi und Zack beschützt wird. Die wiederum wollen Macha beseitigen.

Sieben Jahre hat Spieler Jake Green im Gefängnis verbracht und dabei seine Künste noch verfeinert. Nun ist er wieder draußen und kennt nur ein Ziel: Rache an dem Casino-Tycoon Dorothy Macha, der ihn einst hinter Gitter brachte. Leider bleibt Jake dafür nicht viel Zeit, denn die vernichtende Diagnose des Hausarztes lautet: Tod in wenigen Tagen. Weil er nichts mehr zu verlieren hat, geht er auf den Vorschlag der mysteriösen Kredithaie Zack und Avi ein. Die versprechen, sich um Macha zu kümmern, und wollen dafür nur sein Geld.

Frisch aus dem Knast entlassen steht dem unheilbar kranken Spieler Jake (Jason Statham) der Sinn nach Rache. Experimenteller Gangsterthriller von Britanniens Regiestar Guy Ritchie.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Revolver: Guy Ritchies Rückkehr zu "Snatch"-Territorium über einen Ex-Häftling und Spieler, der den größten Betrug in der Geschichte des Verbrechens landen will.

    Nach dem Kapitalflop „Swept Away“ kehrt Guy Ritchie wieder zum Gangsterfilm-Genre zurück, das ihn mit „Bube, Dame, König, Gras“ und „Snatch“ zum britischen Regiestar machte. Obwohl von Luc Besson produziert, lässt das bemüht coole Werk, in dem einmal mehr Jason Statham für Ritchie vor der Kamera stand, aber die Frische und Originalität vermissen, die seine ersten Filme zu Guilty Pleasures machte. Auch die Versuche, dem bisweilen undurchsichtigen Treiben eine ernste und philosophische Note zu verleihen, wirken verkrampft - Ritchies ehemaliger Produzent Matthew Vaughn machte das in seinem in Deutschland aus unerfindlichen Gründen nicht im Kino gezeigten „Layer Cake“ deutlich besser.

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