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Diese Folter-Szene war selbst dem härtesten Horror-Experten zu heftig!

Author: Marek BangMarek Bang |

Reservoir Dogs - Wilde Hunde Poster
© Studiocanal

Kult-Regisseur Quentin Tarantino plauderte aus dem Nähkästchen und kam auch auf seinen allerersten Spielfilm zu sprechen.

Regisseur Quentin Tarantino schockte 1992 mit seinem Debüt „Reservoir Dogs“ zahlreiche Zuschauer, von denen nicht wenige völlig verstört die Kinosäle verließen. Schuld daran ist natürlich vor allem die inzwischen legendäre Folter-Szene, in der Vic Vega (Michael Madsen) einem gefesselten Polizisten das Ohr mit einem Rasiermesser abschneidet, um ihn anschließend mit Benzin zu übergießen. Vielen war genau diese eine Szene der entscheidende Dorn zu viel im Auge und sie brachen die Sichtung des Films ab, was der Regisseur nicht nachvollziehen kann. Seiner Meinung nach ist gerade diese Gemeinheit das Beste am gesamten Film.

Wes Craven verließ die Vorführung von „Reservoir Dogs“

Unter denjenigen, die das Kino verließen, war laut Quentin Tarantino auch Horror-Legende Wes Craven, der immerhin blutrünstige Schocker wie „Das letzte Haus links“ in seiner Filmographie vorzuweisen hat. Entsprechend irritiert war der damalige Nachwuchs-Regisseur, als er von diesem Vorfall erfuhr. Den Kollegen von Entertainment Weekly verriet Quentin Tarantino allerdings auch, dass es ihn mit einem gewissen Stolz erfüllt habe, dass ausgerechnet so einem ausgewiesenen Horror-Experten sein Film zu hart erschien.

Wir geben an dieser Stelle dem Regisseur in dem Sinne recht, als das die besagte Szene tatsächlich das Herzstück seines Films bildet, allerdings auch in seiner expliziten Darstellung eine grenzwertige Seh-Erfahrung darstellt.

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