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Repo

Filmhandlung und Hintergrund

Immer auf die Zwölf heißt es in Benjamin Gourleys nicht unbedingt kunstfertiger Chaoskomödie, die immer wieder mal an Kevin Smiths „Clerks“ erinnert. Was vor allem daran liegt, dass einer von Smiths Stars, Jason Mewes, auch in diesem wild zusammengeschusterten Spaß sein Unwesen treibt und als Hans-Dampf-in-allen-Gassen für Durcheinander sorgt. Regisseur Gourley selbst spielt die Hauptrolle, und auch „Augenbonbon“...

Leon und TJ leben seit Abschluss der Highschool davon, Autos von Leuten wiederzubeschaffen, die ihre Raten nicht bezahlen können - sie sind Repo-Men. Kurz vor ihrem zehnjährigen Schulabschlussjubiläum will Leon endlich den nächsten Schritt wagen. TJ hat einen etwas irrwitzigen Plan gefasst, alle Autos, die sie wiederbeschafft haben, zu stehlen. Das kann nicht gut gehen und Leon muss den Freund retten, der sich revanchiert, indem er auf die Suche nach einer Freundin für seinen an Herzschmerz leidenden Kumpel macht.

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Kritikerrezensionen

  • Immer auf die Zwölf heißt es in Benjamin Gourleys nicht unbedingt kunstfertiger Chaoskomödie, die immer wieder mal an Kevin Smiths „Clerks“ erinnert. Was vor allem daran liegt, dass einer von Smiths Stars, Jason Mewes, auch in diesem wild zusammengeschusterten Spaß sein Unwesen treibt und als Hans-Dampf-in-allen-Gassen für Durcheinander sorgt. Regisseur Gourley selbst spielt die Hauptrolle, und auch „Augenbonbon“ Izabella Miko konnte gewonnen werden. Heavy Usern wird das Wiedersehen Freude machen.
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