Renegade Justice

Filmhandlung und Hintergrund

Steven Seagal schlägt und bricht sich einmal mehr ohne jeden Selbstzweifel oder etwa eigenes Einstecken durch wahre Phalanxen hochgerüsteter Drogengangs und glatzköpfiger Mexikanerschläger in einem soliden B-Movie-Rachethriller nach bewährten Genreregeln. Mangelnde Fitness des Hauptdarstellers wird durch geschickte Schnittregie und stockfinsteres Interieur gnädig kaschiert, doch insgesamt gibt es bessere Kämpfe...

In Los Angeles wird der intern als unbequem eingestufte Zivilfahnder Max Bannister bei einem Routineeinsatz aus dem Hinterhalt erschossen. Während seine Kollegen davon ausgehen, dass Bannister bei einer Gang-Schießerei starb, und den Fall ungeklärt zu den Akten legen, wittert Max‘ Vaters, der Ex-Agent Simon Bannister, eine krumme Sache und stellt auf eigene Faust Nachforschungen an im verrufensten Viertel der Stadt. Dabei kommt er über verschlungene Pfade prompt einer Intrige in Polizeikreisen auf die Spur.

Auf Suche nach den Mördern seines Sohnes stellt Simon Bannister (Steven Seagal) die Unterwelt von L.A. auf den Kopf. Routinierter Low-Budget-Thriller.

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Kritikerrezensionen

  • Steven Seagal schlägt und bricht sich einmal mehr ohne jeden Selbstzweifel oder etwa eigenes Einstecken durch wahre Phalanxen hochgerüsteter Drogengangs und glatzköpfiger Mexikanerschläger in einem soliden B-Movie-Rachethriller nach bewährten Genreregeln. Mangelnde Fitness des Hauptdarstellers wird durch geschickte Schnittregie und stockfinsteres Interieur gnädig kaschiert, doch insgesamt gibt es bessere Kämpfe, Schießereien und Verfolgungsjagden zu sehen als bei den meisten anderen Seagal-Thrillern der letzten paar Jahre. Für Fans okay.

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