Filmhandlung und Hintergrund

Zwei Filme aus den achtziger Jahren, in denen sich Terence Hill ohne Bud Spencer durchschlagen muss.

„Keiner haut wie Don Camillo“: In einem winzigen Dorf in der Po-Ebene konkurrieren der Pfarrer Don Camillo und der kommunistische Bürgermeister Peppone um die Gunst der Einwohner. Um sie beim rechten Glauben zu halten, setzt Don Camillo zur Not auch seine Fäuste ein. „Renegade“: Asphaltcowboy Renegade wird von seinem im Knast einsitzenden Kumpel Moose gebeten, auf dessen 14-jährigen Sohn Matt aufzupassen. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg zu einer Farm, die Moose beim Pokern gewonnen hat.

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Kritikerrezensionen

  • Renegade / Don Camillo: Zwei Filme aus den achtziger Jahren, in denen sich Terence Hill ohne Bud Spencer durchschlagen muss.

    Zwei Filme aus den achtziger Jahren mit Terence Hill, der bei „Keiner haut wie Don Camillo“ auch selbst gleich die Regie übernahm. „Renegade“ wurde von E.B. Clucher inszeniert, der in den siebziger Jahren Hill gemeinsam mit Bud Spencer in Erfolgen wie „Die rechte und die linke Hand des Teufels“ in Szene gesetzt hatte. Hills Co-Star in „Renegade“ ist sein Adoptivsohn Ross Hill, der zuvor schon in „Keiner haut…“ eine kleine Rolle gehabt hatte und im Januar 1990 bei einem Autounfall ums Leben kam.

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