Filmhandlung und Hintergrund

Bahnbrechender Schwarzweiß-Zeichentrickfilm im Stil von "Blade Runner", in dem ein Cop eine entführte Wissenschaftlerin aus dem Kaukasus aufspüren soll, während eine multinationale Firma namens Avalon die Strippen zieht.

Paris im Jahr 2057. Die einflussreiche multinationale Firma zieht im Hintergrund sämtliche Strippen. Der unbestechliche Cop Karas erhält den Auftrag, eine spurlos verschwundene Wissenschaftlerin aufzuspüren, und sichert sich dafür die Unterstützung von deren bildschöner Schwester. Er ahnt nicht, dass er längst ein Spielball einflussreicher Mächte ist und auf Schritt und Tritt verfolgt wird.

Paris im Jahr 2054. Ilona Tasuiev, 22jähriges Forschungsgenie und Augensternchen des undurchsichtigen Pharmakonzernchefs Paul Dellenbach, ist spurlos verschwunden, eine Entführung gilt als wahrscheinlich. Inspektor Karas vom zuständigen Polizeidepartment gilt als zuverlässig und effizient, auch wenn er gerne mal die Regeln nach seinem Gusto beugt. Gemeinsam mit Ilonas schöner Schwester Bislane nimmt er ihre Spur auf und stößt hinter glänzenden Kulissen auf eine bizarre Verschwörung.

Bei der Suche nach einer entführten Wissenschaftlerin kommt Cop Karas einer mysteriösen Verschwörung auf die Spur. Technisch revolutionärer SF-Animationskrimi.

Alle Bilder und Videos zu Renaissance

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

So werten die User ø 0,0
5
 
Stimmen
4
 
Stimmen
3
 
Stimmen
2
 
Stimmen
1
 
Stimmen
So werten die Kritiker (1 Stimme)
5
 
0 Stimmen
4
 
0 Stimmen
3
 
0 Stimmen
2
 
0 Stimmen
1
 
0 Stimmen

Wie wertest Du? Klicke auf einen der Sterne:

    Kritikerrezensionen

    • Renaissance: Bahnbrechender Schwarzweiß-Zeichentrickfilm im Stil von "Blade Runner", in dem ein Cop eine entführte Wissenschaftlerin aus dem Kaukasus aufspüren soll, während eine multinationale Firma namens Avalon die Strippen zieht.

      Bahnbrechender Schwarz-Weiß-Zeichentrickfilm mit ausgesucht tollem Design und noch strengerer Umsetzung als „Sin City“, der seine verschachtelte Big-Brother-Krimigeschichte mit zahllosen Filmverweisen schmückt: Angefangen bei „Der dritte Mann“ bis hin zu „Metropolis“ reichen die Referenzen der visuell überwältigenden Utopie, der es nicht geschadet hätte, wenn sich die Filmemacher nicht ganz so ernst genommen hätten: Befreienden Humor sucht man im bisweilen angestrengten Szenario vergeblich.

    Kommentare