Filmhandlung und Hintergrund

Humorvolle Agentenaction von "Bond"-Veteran Guy Hamilton.

Nach einem Überfall erwacht ein New Yorker Polizist mit einem neuen Gesicht und einem neuen Namen: Remo Williams. Bevor er zukünftig im Dienste einer Geheimorganisation das Böse auf der Welt bekämpfen soll, bekommt er von Martial-Arts-Meister Chiun noch Einzelunterricht in der Kunst des unauffälligen Tötens ohne Waffen. Danach wird er gemeinsam mit seinem Kollegen McCleary auf sein erstes Opfer angesetzt, den zwielichtigen Unternehmer Grove.

Humorvolle Action um einen Spezialagenten, der sich im koreanischen Kampfsport ansehnlich auskennt und sich als äußerst gelenkig erweist. Sein Auftrag: Ein Industrieboß soll sterben!

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Remo - Unbewaffnet und gefährlich: Humorvolle Agentenaction von "Bond"-Veteran Guy Hamilton.

    Mehr als zwanzig Jahre nachdem er mit „Goldfinger“ seinen ersten „James Bond“ inszeniert hatte, wagte sich Regieveteran Guy Hamilton an das Unterfangen, einen „Bond ohne Gewalt“, dafür aber mit ungleich mehr Humor zu schaffen. Mit Frank Ward als Remo und Joel Gray in der Rolle seines koreanischen Lehrmeisters kommt es zum witzigen Aufeinandertreffen zweier Kulturen, bei dem Ward außer pointierten Lebensweisheiten auch die Fähigkeiten vermittelt bekommt, Pistolenkugeln auszuweichen und gleichsam auf der Luft zu laufen.

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