Filmhandlung und Hintergrund

Oscargekröntes Meisterwerk des Schweizer Regisseurs Xavier Koller („Der schwarze Tanner“), der nach wahren Begebenheiten ein bewußt emotionalisierendes Einwandererdrama mit bewegenden, symbolgeladenen Bildern realisierte. Mit Hilfe der türkischen Co-Autorin Feride Cicekoglu glückte Koller das Porträt zweier konträrer Kulturkreise und die Offenlegung der Illusionen, die Emigranten zur Reise der Hoffnung bewegt. In...

Das türkische Ehepaar Haydar und Meryem entschließt sich schweren Herzens zur Emigration ins erhoffte Paradies Schweiz. Mit dem siebenjährigen Sohn Mehmet Ali läßt sich die Familie im Container nach Italien schmuggeln und wird dort von Trucker Ramser gegen Bezahlung weiterbefördert. An der Grenze wird die Familie jedoch abgewiesen. Eine Mailänder Schieberbande schickt sie bei Eiseskälte über die Berge in Richtung Schweiz. Unterwegs stirbt Mehmet an Unterkühlung, die Einwanderer werden gefaßt und der verzweifelte Vater muß sich wegen fahrlässiger Tötung vor Gericht verantworten.

Zusammen mit ihren sieben Kindern tritt das türkische Ehepaar Haydar die „Reise der Hoffnung“ in die Schweiz an, um dort eine neue Heimat zu finden. Ihre Odyssee artet in einen Kampf ums nackte Überleben aus. „Oscar“-ausgezeichnetes Emigrantendrama.

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    Kritikerrezensionen

    • Oscargekröntes Meisterwerk des Schweizer Regisseurs Xavier Koller („Der schwarze Tanner“), der nach wahren Begebenheiten ein bewußt emotionalisierendes Einwandererdrama mit bewegenden, symbolgeladenen Bildern realisierte. Mit Hilfe der türkischen Co-Autorin Feride Cicekoglu glückte Koller das Porträt zweier konträrer Kulturkreise und die Offenlegung der Illusionen, die Emigranten zur Reise der Hoffnung bewegt. In den Vereinigten Staaten protegiert „Rain Man“-Regisseur Levinson das mutige Drama, das bei uns als Durchvermarktungstitel im Orginal mit Untertiteln in die Videotheken kommt und mit seiner Thematik beim anspruchsvollen Publikum Zuspruch finden wird.

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