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Red, White & Blues

Filmhandlung und Hintergrund

Wie der britische "Blues-Boom" in den Sixties zur "Britischen Invasion" in die USA führte und so den Blues wieder in seine Heimat zurücktrug.

In den frühen 60er-Jahren ist Blues fest in den Stil einer ganzen Garde junger, aufstrebender britischer Musiker integriert. Die Helden jener „jungen Wilden“ sind afroamerikanischer Abstammung, kommen aus den USA und heißen etwa Sonny Boy Williamson, Muddy Waters und B. B. King. Diesen Blues-Ikonen wird aber zeitgleich in ihrer Heimat nicht dieselbe Anerkennung zuteil. Doch die Welle jener britischen Bands schwappt auf die USA über mit Protagonisten wie den „Beatles“, „Rolling Stones“, „Animals“.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Red, White & Blues: Wie der britische "Blues-Boom" in den Sixties zur "Britischen Invasion" in die USA führte und so den Blues wieder in seine Heimat zurücktrug.

    Eingebettet in Martin Scorseses Film-Reihe „The Blues“ lädt Mike Figgis („Stormy Monday“) hier einige Größen zum Interview (u.a. Eric Clapton, Stevie Winwood) und wiederum einige zur Blues-Session in die berühmten Londoner Abbey Road-Studios (u.a. Jeff Beck, Van Morrison). Zudem stöbert der Regisseur, selbst Ex-Mitglied der Vorgänger-Band von „Roxy Music“, mit glücklichem Händchen in den Archiven (u.a. Leadbelly, Big Bill Broonzy). Vatergestalt jener britischen Szene: Alexis Korner.

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