Red Heat - Unschuld in Ketten

  1. Ø 0
   1985
Red Heat - Unschuld in Ketten Poster

Filmhandlung und Hintergrund

Red Heat - Unschuld in Ketten: Linda Blair, Sylvia Kristel und Elisabeth Volkmann im DDR-Frauengefängnis.

1984 besucht die amerikanische Studentin Chris ihren als Soldat in Deutschland stationierten Freund Michael. Als sie vor dem Hotel Zeugin wird, wie Stasi-Agenten die in den Westen geflüchtete Biochemikerin Hedda entführen, wird sie ebenfalls gekidnappt. Die Frauen landen im Frauengefängnis in Zwickau, wo sie von der Direktorin und den weiblichen Mithäftlingen sexuell gedemütigt werden. Michael hat inzwischen Chris‘ Spur entdeckt und befreit sie mit Hilfe anderer US-Soldaten aus dem Gefängnis.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Im Geist des Kalten Krieges entstandene deutsch-amerikanische Ko-Produktion, eine Mischung aus wenig Action und viel Frauengefängnis, ein Subgenre des Trash-Erotikfilms der 70er- und 80er-Jahre. Als Gefängnisdirektorin war Elisabeth Volkmann („Klimbim“) zur Stelle, die Studentin spielte Linda Blair („Der Exorzist“) und als mit Blair in einer Duschszene nackt zu sehende Mitgefangene die Holländerin Sylvia Kristel (Star der „Emmanuelle“-Filme). Die damalige Kritik sah den Film als „Hetze“ an.

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