Razorback / Rottweiler

Filmhandlung und Hintergrund

Zweimal Tierhorror, der einmal mehr bestätigt, dass weder mit Wildschweinen noch mit Rottweilern zu spaßen ist.

„Razorback“: Ihre Nachforschungen über illegale Kängurujagd führen die Reporterin Beth in eine australische Kleinstadt, wo sie spurlos verschwindet. Auf der Suche nach ihr sieht sich ihr Mann Carl in der Wildnis einem riesigen Wildschwein gegenüber, das nicht nur seine Frau auf dem Gewissen hat. „Rottweiler“: In einem futuristischen Überwachungsstaat gerät ein junges Einwandererpärchen in die Mühlen des willkürlichen Lagerstrafvollzugs. Sie versuchen, vor dem sadistischen Direktor zu fliehen. Doch der hetzt seine Ausbrecher mittels halbmechanisch hochgerüsteter Kampfhunde.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Razorback / Rottweiler: Zweimal Tierhorror, der einmal mehr bestätigt, dass weder mit Wildschweinen noch mit Rottweilern zu spaßen ist.

    Zweimal Tierhorror, der einmal mehr bestätigt, dass weder mit Wildschweinen noch mit Rottweilern zu spaßen ist. „Razorback“ ist das spannende Spielfilmdebüt des australischen Regisseurs Russell Mulcahy, der sich später durch Filme wie „Highlander“ einen Namen als Actionspezialist machte. Offensichtlich inspiriert durch Steven Spielbergs „Der weiße Hai“ erweist Mulcahy dem Vorbild in mehreren Einstellungen Referenz. Aus der spanischen Produktion des B-Movie-Produzenten Brian Yuzna („Re-Animator“, „Faust“) stammt „Rottweiler“, eine an „Terminator“ angelehnte Tierhorror-Dauerverfolgungsjagd.

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